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„Ich kann mir kaum etwas Besseres vorstellen“

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christian_MuellerChristian Müller ist ein Smartphone-Pionier der ersten Stunde und verzeichnet mit seiner App „My Days“ schon über 12 Mio. Downloads.
Er ist verheiratet mit einer Ägypterin, hat eine kleine Tochter und reist viel mit seiner Familie.
Im Interview verrät er, wie er durch innere Bilder seine Zukunft mitgestaltet – und verrät einige Tips wie man ganz einfach in die Selbständigkeit starten kann.

Hier findest Du das vollständige Interview auf Youtube

Roland Kissling: Du bist ein sehr erfolgreicher Unternehmer im Internet und betreibst einige mobile Applikationen. Wie bist Du dazu gekommen, als Unternehmer selbständig tätig zu werden?

Christian Müller: Ich habe ungefähr mit 16 zu programmieren begonnen. Das lief einige Jahre ganz gut. Manchmal war ich selbständig, manchmal angestellt. Als Angestellter war es ein wenig schwierig, weil ich meine Kreativität nicht ganz so ausleben konnte. Ich wollte aber immer selbständig etwas machen. Ich war dann für 10 Jahre in Ägypten und habe dort viel experimentiert, vor allem mit Webseiten. Im Grunde habe ich aber immer darauf gewartet, dass die mobile Geschichte herauskommt. Als das passierte, habe ich mir sofort ein Android Gerät besorgt und eine erste Applikation erstellt. Dann war ich doch sehr überrascht, dass ich am nächsten Tag sofort 2.000 Downloads hatte. Mit meinen Homepages ging das bei weitem nicht so schnell.

In welchem Jahr war das?

2008, als das iPhone rauskam. Ich überlegte zunächst, welche App ich machen soll. Dann kam die Idee etwas für Frauen zu machen. Bei meiner Recherche traf ich auf eine Nokia-App für Frauen, wo man Eisprung und Periode beobachten kann. Da dachte ich mir: das ist eine gute Idee, das kann ich noch besser. Also habe ich das Programm erstellt und war damit der Erste am Android Markt. Sie kam dann auch sehr gut an, und ich habe sie bis heute weiter gepflegt, erweitert, später dann auch für das iPhone entwickelt.

Wie heißt die App genau und wie viele Downloads hat sie?

Sie heißt „MyDays“ und hat derzeit rund 12 Mio. Downloads. Davon sind aber nicht mehr alle aktiv – aktive sind es ca. 3-4 Mio.

Wie wichtig ist das Feedback der Community für Dich?

Man muss auf die Leute hören und schauen was sie wollen. Viele Vorschläge sind dann auch für andere User nützlich und erhöhen den Wert der App. Man muss mit den Nutzern zusammenarbeiten, und hat dann so ein großes Team, selbst wenn man alleine entwickelt. Ich habe eigentlich immer so gearbeitet.

Deine Situation ist auch privat interessant. Du bist mit einer Ägypterin verheiratet, ihr habt ein kleines Baby zusammen und wohnt in München und Alexandria. Wie schaut dein Tagesablauf aus?

Aufstehen und ums Baby kümmern während meine Frau einen Sprachkurs macht. Dann mache ich Emails, Haushalt, habe derzeit eher weniger Zeit für Arbeit. Da geht mir die Familie vor, weil das auch die viel schönere Zeit ist. Zwischendurch ist dann aber immer wieder mal Gelegenheit für Updates oder Verbesserungen. Derzeit ist viel in Planung. Ich schreibe mir laufend neue Ideen auf und gehe die dann von Zeit zu Zeit durch.

Also eine sehr lockere Arbeitsweise.

Ich versuche es mehr aus einer kreativen Perspektive anzugehen, ich warte auf den richtigen Zeitpunkt. Ich habe einfach festgestellt: wenn ich mich zu etwas zwinge funktioniert das nicht. Ich lasse mich inspirieren, von der Familie, vom Kind. Und irgendwann kommt der Moment, und dann schaffe ich in einer Stunde mehr als ich vorher in 2 Wochen geschafft hätte.

Dein Lifestyle erinnert an die 4 Stunden Arbeitswoche von Timothy Ferriss.

Es gibt ja diverse Literatur zum Thema „Arbeite eine Stunde am Tag und mache damit das große Geld“. Das ist tatsächlich eine Möglichkeit, vielleicht nicht genau so wie man es sich vorstellt, aber es funktioniert tatsächlich, mit viel weniger Aufwand ein Maximum an Erfolg zu erreichen. Das wird dann für mich tatsächlich ein Lifestyle – was allerdings nur als Selbständiger möglich ist. Deshalb wollte ich auch immer selbständig sein um meine Träume zu realisieren. Und jetzt bin ich wirklich glücklich damit. Ich kann mir kaum etwas Besseres vorstellen.

Wenn jemand mit Mobile anfangen will als Selbständiger, welche Tipps könntest du geben?

Mach was du machst mit Liebe, mach es mit dem Herzen. Du musst es gern machen, weil dann machst du automatisch mehr. Wenn man das Fieber dafür hat, dann springt auch der Funke über. Letztendlich ist alles auch Verkaufen. Lebe begeistert und gewinne, das ist eine alte Geschichte.
Und wenn man merkt dass man an einen Punkt kommt wo es nicht mehr so gut geht sollte man nicht gleich aufgeben sondern immer noch ein bisschen mehr versuchen. Aber vielleicht auch sagen: pass auf, vielleicht ist es das doch nicht. Dann schalt mal komplett ab, mach Leere in deinem Kopf und sei offen für alles. Und dann kommt vielleicht wieder etwas anderes und das läuft dann geschmeidig. Dann kommt auch der Spass wieder. Das ist wie ein Kreislauf.

A propos Leere im Kopf. Ich weiß dass du früher spirituell sehr aktiv warst, viel meditiert hast. Machst du das immer noch als Grundlage für dein Leben und Business?

Zu sehen was Meditation wirklich ist, war mir eine der wertvollsten Lehren im Leben: nämlich einfach nur bewusst zu sein. Man kann auch bewusst Sport machen, oder am Klo sitzen. Egal was du machst, mach es bewusst. Dann bekommt es eine Weite, und die Dinge beginnen zu vibrieren. Da ist nicht mehr. Es geht nicht darum still da zu sitzen, die Welt auszublenden und komplett steif zu werden. Spirituell heisst für mich Selbstfindung. Sich selbst zu akzeptieren, festzustellen dass man Limits hat und Talente die man ausbauen kann. Es ist alles vorhanden. Nimm’s locker, aber sei auch fleißig. Auch Meditation und Gehirntraining haben etwas mit Training zu tun. An sich arbeiten, geistig zu fokussieren, das ist zunächst harte Arbeit. Aber dann ist es wie beim Skifahren. Man lernt Schwünge und mit Stöcken umzugehen, aber dann steht man nur oben und schaltet ab und es geht los. Nicht mehr denken, nur laufen lassen.

Hast du ein persönliches Ritual um dich auf den Tag einzustellen?

Ich bin Ritual-los. Wenn ich aufwache bin ich zunächst mal dankbar. Es gibt so viel dankbar zu sein. Man baut sich selbst auf, sieht Fortschritte und Möglichkeiten. Es kommt Lächeln ins Gesicht, und Freude. Aus dem entsteht dann viel. Dann auch wieder zu sagen: sei auch Erdgebunden, was kannst du umsetzen, wo sind deine Fähigkeiten und deine Arbeit. Was gefällt deinen Kunden, wo wären sie bereit dir etwas für deine Leistung zu geben. Was ist hilfreich, wo kannst du dich, deine Arbeit und dein Produkt weiter entwickeln?

Machst Du manchmal eine Planung für die nächsten 3-5 Jahre?

Ja durchaus. Ich bezeichne das als „produktives Träumen“. Ich frage mich: was wäre möglich? Das darf dann auch gerne etwas übertrieben sein. Das schreibe ich mir dann als kreativen Plan auf. Rückblickend gesehen hat das unglaublich gut geklappt, ich habe mich mehrmals selbst übertroffen. Oft habe ich zum jeweiligen Zeitpunkt noch keinen wirklichen Durchblick wie ich das umsetzen soll. Aber rückblickend gesehen kommt das dann aber von selber. Das ist eine Art Visualisierung, ein wenig träumerisch.

Stellst du dir da konkrete Bilder vor?

Ja genau das meine ich. Wenn jemand an etwas denkt ist es meistens ein Bild. Man kann sich auch das Rauschen der Berge vorstellen oder den Geruch der Berge. Man sollte es wie ein Kind machen. Ein Haus, eine Reise, eine Applikation. OK, wäre das cool? Einfach kurz wirklich hingucken. Und dann aufschrieben und von selbst laufen lassen. Die Idee macht man bewusst, der Rest läuft sehr viel unbewusst, wenn man das einmal eingesetzt und implantiert hat. Man muss lernen wieder loszulassen. Schau dir an was rund um dich ist, Frau und Kind, schönes Wetter. Schau auf das was vorhanden ist. Sei dankbar. Komm von Zeit zu Zeit zu dem Bild zurück, schau ob es noch gültig ist.

Glaubst du dass diese Bilder in deinem Lebensplan ohnehin schon drin sind und du schaust sie nur an und erlaubst sie? Oder sind das Sachen die du bewusst und nach belieben selbst in dein Leben ziehen kannst?

Ich denke man hat sehr viel Selbstverantwortung. Es gibt zwar Studien die das verneinen, wo man erkennt dass sich die Hand schon bewegt bevor das Gehirn das Signal dazu gibt. Kann ich nicht sagen. Ich weiß das ich träumen kann und dass ich das bin. Wenn ich mir etwas vornehme scheint das eine bewusste Entscheidung von mir zu sein.
Manchmal nimmt man sich etwas viel vor, z.B. die große Firma und das ganz große Geld. Aber man vergisst dann, dass man dann auch die ganz große Verantwortung hat und viele Dinge tun muss die man nicht will. Man sollte also immer schauen: was will ich? Und was bin ich bereit dafür zu geben? Ist das etwas wo auch andere davon profitieren? Das ganz Große ist irgendwie kein Ziel, das ist eher wie ein Lottogewinn. Es gibt so viel, wo man wirklich etwas konkret machen kann.

Wie war es als du noch angestellt warst – wie hast du innerlich den Sprung in die Selbständigkeit geschafft? Kannst Du dazu Tipps geben?

Wenn jemand selbständig sein will, trägt er den Gedanken schon immer in sich. Aber man weiß häufig nicht aus dem täglichen Leben auszubrechen. Man hat kaum Zeit sich richtig darauf vorzubereiten. Man weiß nur: ich will mehr Geld haben, und meine Zeit selbst einteilen können.
Man braucht eine gewisse Risikobereitschaft. Man verliert dadurch natürlich gewisse Sicherheiten, andererseits kann man in meinem Bereich auch viel nebenbei machen. So habe ich persönlich auch begonnen – während der Arbeit und am Abend immer wieder auch meine eigenen Ideen entwickelt und Tests gemacht.
Man muss einfach loslegen und nicht zu viel denken. Viele Leute verlaufen sich und denken nur. Das beste aber ist einfach nur anzufangen. Du willst programmieren? Super! Hol dir einen Laptop, schau was es an Möglichkeiten gibt, leg los. Es gibt z.B. eine Plattform für mobile Applikationen namens Corona – mit der kann man sehr einfach beginnen. Und das gilt auch für andere Bereiche.
Beginn mit Babyschritten. Dann kommt Erfahrung und Selbstbewusstsein dazu, und dann kommen die nächsten Schritte wie von selbst. Man sagt: „Wenn du ein Meister sein willst, musst du 10.000 Stunden arbeiten“. Da ist schon was dran. Man muss arbeiten, aber dann kommt auch der Erfolg. Man wird nie schlechter, immer nur besser.
Und man sollte nicht aufgeben. Du hast ein Ziel? Schreib dir deine Ziele auf, träum auch mal, das ist ganz wichtig. Aber verlier dich auch nicht, sondern versuch es umzusetzen. Lies was, Bücher sind gut, mach einen Kurs, und fang an.

Du hast sehr früh angefangen mit Deiner App. Mittlerweile ist die Branche sehr dicht besetzt, und viele Ideen sind bereits realisiert. Glaubst du, dass deine Erfolgsgeschichte als Ein-Mann-Show auch heute noch möglich wäre?

Mit Sicherheit ist Facebook und alles was es da schon gibt nicht das Ende der Fahnenstange. Es kommen immer neue Ideen und Apps nach. Man muss flexibel sein.

Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Wir wollen privat noch Reisen machen, ein Haus finden. Beruflich will ich gern erweitern, vielleicht auch etwas Neues finden. Wollte immer gerne einen „Träumerstammtisch“ ins Leben rufen, wo Leute mit unterschiedlichen Ideen zusammen kommen können. Ich bin offen für alle Ideen.

Das Ende der Träume .. und der Beginn des SEINs[:]

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Nichts was wir erreichen können wird uns jemals wirklich tief befriedigen oder glücklich machen. Weder ein neues Traum-Auto, noch ein neues Haus, noch eine neue Frau, noch ein tollerer Job, noch das Erlernen unserer Traum-Fähigkeit, noch das Durchlaufen des Marathons oder dann Triathlons, noch eine Beförderung, noch die Gründung einer gemeinnützigen weltbewegenden Organisation, noch das Schreiben eines Buches, noch das Zeugen eines Kindes, noch der Bungee-Jump, noch eine Medaille des Bundespräsidenten, noch die Aufgabe allen weltlichen Besitzes und Gang ins Kloster.
Vielleicht für kurze Zeit, aber kaum länger als ein paar Stunden oder Tage. Meist nicht einmal das.

Nichts, was wir jemals haben oder werden können wird uns je dauerhaft glücklich machen.

Dies ist die schmerzliche Wahrheit:
All unser Jagen nach Anerkennung, Besitz, Vergnügen und selbst Freiheit ist zum Scheitern verdammt, wenn wir daraus unser Glück oder unsere Identität ziehen wollen.

Das einzige, das uns wirklich in jenen Zustand versetzt den wir suchen ist die bejahende Akzeptanz alles dessen, was ist. Wenn wir einverstanden sind, sind wir frei, glücklich, weit, liebevoll. Dann geht unser Herz auf, und Glück stellt sich ein.

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Und dies ist die frohe Botschaft:
Dazu braucht es keine harte Arbeit, keine schmerzvolle Umstellung unserer Persönlichkeit, keine Vergebung der Sünden. Die Umkehr dauert nur einen Augenblick. Unsere Sünden auf spiritueller Ebene sind vergeben in dem Moment, wo wir „ja“ zu unserer Existenz und unserem Erleben sagen, genau so wie es ist. Dies ist Meditation: Reines Wahrnehmen und Bejahen, ohne Bewertung.

Und absurderweise ist genau dieser Zustand des Einverstanden-Seins sehr oft die beste Voraussetzung dafür, dass Du die Traumziele Deines Herzens erreichen kannst. Man könnte meinen die Ergebenheit in Alles wäre dumpfer Fatalismus der zur Untätigkeit führt. Aber die Erfahrung zeigt, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Nie sind wir so begeistert, so motiviert und energetisiert, wie wenn wir aus tiefstem Herzen allem zustimmen was ist, selbst der Niederlage.

Die Erfahrung vieler erfolgreicher Menschen zeigt, dass die Niederlage ein essenzieller Bestandteil ihres Weges war. Was wir heute als Niederschmetterndes Ereignis sehen, offenbart sich vielleicht morgen schon als Segen für unsere tiefere Entwicklung und Wegbereiter für unseren größten Erfolg. Dazu gibt es viele Beispiele, und Du wirst vermutlich in Deinem eigenen Leben auch so ein Beispiel finden.

Wenn wir die Niederlage nicht wegschieben, verleugnen und bekämpfen, sondern ganz und gar akzeptieren und „ja“ sagen können zu unseren Gefühlen von Unzulänglichkeit und Abgetrenntheit. Wenn wir akzeptieren können dass wir besiegt sind, dass unser Projekt erfolglos war, und alles an Gedanken und Gefühlen und Niedergeschmettertheit, Traurigkeit, Zorn, Hoffnungslosigkeit zulassen können, dann kehrt sehr bald auch wieder Ruhe und Frieden ein.

Wir sind wieder in Frieden mit unserer Existenz, unserem Sein. Und mit dem Frieden kehrt plötzlich die Erkenntnis ein über einen tieferen Grund unseres Scheiterns, und mit dieser Erkenntnis geht Dankbarkeit einher. Dankbarkeit für die Erfahrung. Dankbarkeit dafür, dass sich ein Kreis geschlossen hat. Und aus dieser Dankbarkeit entsteht meistens etwas Neues. Neue Inspirationen und Ideen, ein neuer Weg, neue Begeisterung, neue Unterstützung.

Meditation hilft uns dabei, die Siege und Niederlagen unserer persönlichen Projekte loslassen zu können.
Alles in unserem Leben wird irgendwann einmal verschwinden: Status, Besitz, Verstand, geliebte Menschen, Ansehen. „Panta rei“, sagten die Griechen dazu, „Alles fliesst“.
Meditation hilft uns das EINZIGE zu sehen, was wesentlich ist, und unvergänglich: Unsere Existenz. Unser Sein.
Zu sein, ohne ES sofort mit mentaler Energie zu bedecken, also es zu be-denken und zu be-werten, ist Segen und tiefes Glück. Hier steigt Wahrheit, Energie und ein Gefühl tiefer Richtigkeit auf. Hier sind wir zu Hause, hier haben wir alle Ziele erreicht.
Wenn wir in der reinen Wahrnehmung der Meditation sind, und unsere Gedanken, Gefühle und Sinnes-Empfindungen wahrnehmen so wie wir Vögel am Himmel sehen, dann können wir ins unendliche Glück des Himmels vorstoßen, der sich an allem freut.

Meditation hilft uns, wahrhaftig und ehrlich zu sein über alles in uns: unsere Träume, unser Siechtum, unsere Freude und unser Leid, unsere Erfolge und Misserfolge. Sie hilft uns, rascher durch die Zyklen starker Gefühle und Gedankenstürme zu gehen. Und das zu sehen, was wir am Grunde unseres Wesens sind: Frieden, Stille und Liebe.

Deshalb steht sie auch am Beginn unserer Traumwerkstatt. („Kurs 1 Präsenz & Meditation“)
Hier findest Du ein kurzes Beispiel für eine Meditation aus unserer CD „Präsenz-Meditationen“, aus der heraus Du Deine eigene entwickeln kannst: https://www.youtube.com/watch?v=kSZcJwE8aIM

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Die Traumwerkstatt bleibt offen.
Unser ermässigtes Angebot endet heute Samstag 28.3. um Mitternacht.

Hier findest Du bisherige Beiträge der „Woche der Träume“[:]

Ein Traum der wahr wurde .. was ist Deiner?

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Die Woche der Träume geht nun langsam zu Ende. Schluchz ..

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Mit ihr und der Eröffnung der Solnet Traumwerkstatt habe ich einen persönlichen Traum wahr gemacht – Den Traum davon, endlich all die Erfahrungen und das Wissen über die Erfüllung von Träumen in eine Form zu bringen, von der andere Menschen maximal profitieren können.

Diese 36 Tools hätte ich gerne vor 20 Jahren gehabt – um mir ein paar Dramen zu ersparen und schneller zu dem Leben zu kommen das ich heute führen darf …

Aber davon wollte ich eigentlich gar nicht reden.

Viel mehr interessiert mich:

Was ist Dein großer Lebenstraum?

Oder noch besser: was ist Dein großer Lebenstraum den Du Dir schon erfüllt hast?

Melody und ich sind am Sammeln verschiedener Träume und wollen diese Sammlung am Schluss gerne veröffentlichen, damit am Ende viele Menschen daraus inspiriert werden.

Also bitte: raff Dich auf und schick ihn uns über diese Umfrage, wenn Du willst auch anonym: https://de.surveymonkey.com/s/lebenstraum

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Wie wäre Dein Leben als Millionär?[:]

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Die Woche der Träume geht weiter
Hier findest Du alle bisherigen Inhalte.

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mp3_downloadDiese Meditation führt Dich ganz in die Stille der Gegenwart.
Danach zeigt sie Dir, wie Dein Leben mit einer Million Euro am Bankkonto aussehen würde.
Was würdest Du tun, haben, oder sein wenn Du reich bist und kein Geld mehr verdienen „musst“, sondern bestenfalls „willst“? Wie anders wäre Dein Beruf, Dein Haus, Dein Auto, Dein Partner, .. Dein Leben?

Sorge am besten dafür, dass Du für 20 Minuten ungestört bist. Jetzt anhören

Diese Meditation ist nur eines von 36 Tools aus unserer Traumwerkstatt.

Ab morgen, dem 26.3. öffnet sie ihre Pforten. Sei dabei![:]

Wie wir unsere Träume erreichen können

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Wenn wir unser Potenzial genutzt und unseren Lebenstraum verwirklicht haben, welche Stufen haben wir durchschritten, um unser großes Ziel zu erreichen?

 

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Egal ob dieses Ziel war, eine gute Mutter oder ein guter Vater zu sein, anderen Menschen zu helfen, eine wohltätige Organisation zu gründen, eine hervorragende App zu programmieren, Häuser zu bauen, Menschen tauchen zu lehren oder Mathematik, eine neue Energieformel zu entdecken, oder ein erstklassiges Produkt zu entwickeln und zu vertreiben –

welche Schritte mussten wir dabei immer zurücklegen?

Lass uns für einen Moment das Pferd von hinten aufzäumen und einen einfachen Vergleich machen. Sehen wir unser großes erreichtes Ziel als wäre es ein fertiges Haus.

Was ist da vorher passiert dass wir es bauen konnten? Wie hat es sich, rückwirkend gesehen, materialisiert? Fest steht, es muss eine stufenweise Verwirklichung gegeben haben. Wir haben sicher nicht damit begonnen, Tische und Stühle aufzustellen und dann ein Dach darüber zu heben. Oder einfach ein paar Steine aufeinander zu legen und zu sehen, ob dabei ein Haus entsteht.

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Wenn es funktioniert hat, dann hatte alles seine Reihenfolge: von der ersten Idee zur Standortsuche zum Geld auftreiben zum Bauplan zum Zeitplan erstellen zum Baumeister finden zum Materialkauf zum Arbeiter einteilen zum Fundament zu den Mauern, zum Dach zu Wasser zu Elektrik zu Installationen zu Verputz zur Verschalung zum Ausmalen und Türen und Fenster bis .. zu Tisch und Stühlen.

Was beim Hausbau einleuchtet, ist bei anderen großen Zielen weniger einfach zu durchschauen. Je größer unser Traum, umso mehr mussten wir fokussiert bleiben, und Energie, Geld, Zeit, Schweiß und Herzblut einsetzen um ihn zu erreichen.

Wir müssen langsam, Schritt für Schritt und in der richtigen Reihenfolge vorgehen.

Und für jede dieser Stufen benötigen wir eine spezielle Fähigkeit: zu Beginn müssen wir innerlich ruhig sein (MITTE FINDEN), um unser Herz befragen zu können und das Haus klar vor unserem geistigen Auge sehen zu können (VISION).

Wenn wir ruhig geworden sind und unser Herz sprechen lassen, dann sprudeln unsere Inspirationen.

Plötzlich erfasst uns die eine Idee die uns nicht mehr loslässt … Begeisterung flammt auf.
Wir spüren: DAS ist es!

Ein Bild von unserem Haus entsteht in unserem Kopf.

mp3_downloadDort hin zu kommen ist einfacher als wir denken – Hier findest Du eine kurze Präsenz-Meditation (Video) um innerlich ganz ruhig werden zu können.

Und hier einen Podcast zum Thema „Inspirationen“

 

Es ist kaum zu glauben, wie effektiv ganz einfache Schritte sind wie ZB ein tägliches Ritual einzurichten für persönliches Wachstum. Eine Stunde abends, oder am besten am Morgen bei der Du Dich vollkommen auf dein großes Ziel konzentrierst, die du ZB mit Meditation verbingst, mit Affirmationen, Körperübungen, Visualisierungen, Journal scheiben oder anderen Tätigkeiten, die nur deinem höchsten inneren Wachstum dienen. Eine Stunde ganz für dich.

Dies gibt dir das Fundament, damit du ganz in deiner Mitte bleibst und jeden Tag auf’s neue siehtst, was wirklich wichtig ist.

mp3_downloadInteressiert? Hier findest Du das Wundermorgen-Ritual nach Hal Elrod im Web und hier einen Podcast zur Morgen-Routine.

 

 

Aus unserer Inspiration reifen langsam konkrete Bilder.

Dann machen wir einen Plan. Ein Modell. Wir fühlen uns ein wie es ist darin zu leben. Ob es uns passen wird.

Wir schauen uns an, was uns der Bau kosten wird. An Geld, an Zeit, an Ressourcen. Sind wir willens, so viel zu investieren und damit Abstriche an anderen Stellen zu machen? Wie wird sich der Hausbau auf unsere Beziehungen auswirken, auf unseren Beruf, unsere Freundschaften? Wir spüren hinein, ob dieses Haus wirklich gut ist für uns, oder ob wir nicht vielleicht ein kleineres, oder größeres benötigen um uns richtig gut darin fühlen zu können.

Wir hören tief in unser Herz, was uns dieser Traum schenken wird.

Dies ist das “Warum”, einer der wichtigsten Schritte. Machen wir hier alles richtig, dann erwächst jene Begeisterung die wir benötigen, um all die vielen restlichen Schritte durchhalten zu können.

Der Rest ist vergleichsweise einfach, denn hier kommen wir auf die geistige Ebene. Wir  lernen AKTIV zu werden, persönliche POWER ROUTINEN und einen starken FOKUS auf unser Ziel zu entwickeln.

Um ein schönes Haus bauen zu können, brauchen wir sicher auch Mithilfe von anderen Menschen. Dies sind unsere SOZIALEN Fähigkeiten: Tief ZUHÖREN zu können um die Ideen und Bedenken anderer Menschen verstehen und etwas dazulernen zu können. Auf beidseitigen Gewinn gehen (WIN:WIN) um die volle Unterstützung anderer zu gewinnen. Und SYNERGIEN zu suchen die einen zusätzlichen Gewinn für alle Beteiligten bedeuten.

Bei all dem dürfen wir nie auf den Schritt vergessen mit dem alles anfing: In die Stille zu gehen. Etwas großes zu Verwirklichen bedeutet energetisiert zu werden. Es bedeutet, sich in einem mächtigen Strom vom IST zum SOLL zu fühlen, so als würde man eine Hochspannungsleitung sein. Je größer das Projekt, umso größer die Gefahr der Abnutzung. Wenn wir nicht laufend zurück in die Stille gehen, um Inspirationen zu schöpfen, inneren Rat, und FREUDE an dem Weg, werden wir eines Tages total erschöpft am fertigen Ziel stehen. Und uns wird bewusst, dass wir zwar etwas bedeutendes geschaffen haben, aber wir am Weg dazu vergessen haben, GLÜCKLICH und IN FRIEDEN zu sein und jeden Schritt zu genießen.

All dies verändert uns. Es macht aus uns jemand anderen. Jemand, der gelernt hat ein Haus zu bauen. Jemand der alle diese Fähigkeiten erlernt hat, und immer größere Häuser bauen kann.

Heute schon geträumt?

Ein paar Empfehlungen:

 

Warum wir JETZT in unseren Traum starten sollten

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Die Woche der Träume hat begonnen!

Wenn Du noch nicht angemeldet bist für unsere Serie an Artikeln, Podcasts, Videos und Meditationen, dan hole dies jetzt auf der rechten Seite unter „Newsletter“ nach!

 

Liebe/r Leser/in,

wie lange hast Du noch zu leben?

Zieh dein Lebensalter von der durchschnittlichen Lebenserwartung von 86 Jahren (Frau) oder 79 Jahren (Mann) ab, und du hast ein ungefähres Ergebnis.

Voila.

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Ganz ehrlich, wie wirst du die Jahre bis dahin verbringen?

Wirst du dem Tod ins Auge sehen und sagen:

 

“Hier bin ich, ich bin bereit wie immer.

Ich habe mein Leben aus vollen Zügen genossen.

Ich habe geliebt, gelitten, gestritten.

Habe Menschen zum Lachen gebracht mit meinen dummen Späßen

und bin täglich über meinen Schatten gesprungen.

Habe meinen Feinden verziehen

und meine Freunde stets umarmt als wäre es das letzte Mal.

Bin durch Flüsse geschwommen und tief ins Meer getaucht.

Habe Bäume umarmt, die Erde und das Gras am Rücken gespürt

und die Sterne über mir leuchten sehen.

Bin in der Sonne gelegen und habe Fremden geholfen.

Noch habe ich das Lachen der Kinder im Ohr,

und das Flüstern meines Partners.

Bruder Tod, ich bin mit Staunen über die Erde gewandelt.

Was in mir ist habe ich nach Außen gekehrt

und in die Welt gebracht.

Es ist nichts übrig in mir, alles ist ergossen,

dankend zurück in die Weltenseele.

Komm, brenn mir die DVD-Highlights meines Lebens,

ich kehre zurück.

 

Oder wirst du zum Tod sagen:

verschone mich Herr, ich bin noch nicht bereit !

Spürst du, dass es tief in dir noch etwas gibt dass hinaus will in die Welt?

 

Jeder Mensch ist ein High Potential. Jeder Mensch hat in sich alle Fähigkeiten um ein außergewöhnliches Leben zu leben. Um einen Unterschied für andere zu machen.

Selbst dann, wenn das vielleicht “nur” die eigenen Kinder sind. Oder “nur” ein paar Hundert Menschen in denen du die Liebe zum Tauchen entfesselst, so wie meine Ex-Frau – die du hier auf Solnet in einem Interview lesen und sehen kannst.

Oder denen du konkreten Nutzen mit einer App oder Webseite schenken kannst so wie mein Freund Christian Müller, der mit seiner ägyptischen Frau und Kind um die Welt reist und arbeitet. (Und über den Du bald hier lesen kannst).

Oder “nur” ein paar Menschen denen du in der Freizeit etwas reparierst das sie lieben.

Oder „nur“ ein paar Menschen für die du mit deiner Firma ein hochwertiges Produkt entwickelst.

Oder denen du eine neue Fähigkeit lehren kannst, oder den Glauben an etwas Neues oder mehr noch – Glauben an sich selbst.

Jeder Mensch hat – ganz tief in sich selbst – einen Lebens-Traum, eine persönliche Mission, für die er auf die Welt gekommen ist.

Die gilt es zu entdecken. 

Meine Partnerin Melody und ich haben uns dieser Herausforderung vor einigen Jahren gestellt.

Wir haben beschlossen, dass wir unser Leben nur mehr frei und intensiv leben wollen. Wir haben unseren gemeinsamen Traum vom Reisen wahr gemacht und sind ein Jahr lang mit einem Hausboot quer durch England gefahren. Dann in einen Campervan umgestiegen und quer durch Europa gefahren. Uns wurde ein prächtiger Sohn geschenkt, der uns große Freude macht. Wir halten eine auf Wahrheit gegründete, heilende Seelenbeziehung wach – jeder für uns selbst und auch mit einander.

Wir leben von Tätigkeiten die uns wirklich Spaß machen und die wir überall ausüben können. ZB in den schönsten Städten Europas. Oder am Strand. Und wir dürfen unsere Botschaft vom unendlichen Potenzial sogar an andere weitergeben. (Mehr über uns auf gypsy-trio.com)

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Gabriel und Melody vor der Barcelona Skyline

 

Und das alles, obwohl wir es beide wirklich nicht leicht hatten. Aber wir haben es geschafft, durch das Tal der Schmerzen und Angst zu gehen:

  • Aus der Zerrissenheit der Eltern-Trennung hin zur Erforschung und Vereinigung der beiden Aspekte: Bodenständigkeit und Liebe zur Wahrheit. (Melody)
  • Aus einer langen Phase der Festgefahrenheit zu einer radikalen Befreiung in etwas Neues, ZB hin zum Studium der Malerei, Tanz, und zur Erfahrung als Mutter. (Melody)
  • Aus einer manischen Suche nach Wahrheit und spirituellen Effekten zu einem Leben in der lebendigen Gegenwart des JETZT. (Beide)
  • Aus einem langweiligen 9-5 Sales-Job zu einem Traum-Job als Journalist bzw. Tanzlehrerin. (Beide)
  • Aus einem kleinen Blog mit wenigen Lesern hin zum Management von erfolgreichen Internet-Projekten mit insgesamt über 50.000 Besuchern pro Monat. (Gabriel)
  • Aus einer schweren Kindheit und der Erfahrung eines sehr hässlichen Bomben-Attentats zu einem freien und selbst bestimmten Leben. (Gabriel)
  • Aus vielen Abhängigkeits-Beziehungen hin zu einer echten Seelenpartnerschaft und der wundervollen Erfahrung Eltern zu sein. (Beide)

Und abschließend will ich euch noch eine kurze Geschichte erzählen über wahren Erfolg ..

Vor vielen vielen Jahren schickten mich meine Eltern zum Klavierspielen. Ich war knapp acht Jahre, und haßte das Klavierspielen. Viel lieber als zu üben, wollte ich draußen spielen. Meine Klavier-Lehrerin war genervt dass ich nicht genug übte. Und als es dann einen großen Eltern-Abend gab, bei dem alle Kinder vor Publikum vorspielen durften (oder mussten), gab sie mir dafür ein kurzes, aber unheimlich schweres Stück auf.

Es kam wie es kommen musste: ich übte erst im letzten Moment, und bekam es nicht mehr auf die Reihe.

An jenem Abend war der Saal gesteckt voll, und die Darbietungen der anderen Kinder waren alle fulminant. Dann war ich an der Reihe. Der schwarze Flügel auf der Bühne wurde größer und größer, als ich mich ihm näherte. Die Tasten vor mir erdrückten mich fast. Ich begann zaghaft zu spielen, und verspielte mich schon nach wenigen Takten. Ich begann von vorne. Diesmal kam ich etwas weiter, aber dann verspielte ich mich erneut. Ich hielt kurz inne. Ich konnte hören, wie der ganze Saal die Luft anhielt.

Ich setzte fort und verspielte mich nochmals am Ende.

Trotz des nett gemeinten Applauses war es für mich eine einzige Katastrophe, von der ich mich nie wieder erholte. Ich senkte den Blick zu Boden um niemanden ansehen zu müssen und beendete das Klavierspielen nach diesem Abend – vermutlich war es das, was meine Lehrerin gewollt hatte. Gleichzeitig aber schwor ich mir, nie wieder ein Instrument zu spielen und mich auslachen zu lassen.

Und das war die wahre Katastrophe, denn in Wahrheit ist Musizieren ein wesentlicher Teil meines Lebens. Ich wußte es nur nicht. Es dauerte volle 30 Jahre, bis ich es mir erlaubte, diesen Part langsam ans Licht treten zu lassen – nachdem ich zum ersten Mal in Ägypten gelebt hatte. Ich fühlte langsam, wie sehr es mich drängte, eigene Lieder zu singen. Aber das war schwer ohne ein Begleit-Instrument. Klavier kam nun wirklich nicht in Frage. Ich fühlte mich zur Gitarre hingezogen, aber mit 38 Jahren noch lernen? Es schien mir furchtbar schwer. Deshalb verschob ich es lange.

Aber dann eines Sommers tat ich es doch: ich kaufte mir um 70 Euro eine Gitarre und nahm die ersten Stunden.

Alles weitere war ein einziger Flow: ich lernte blitzartig Akkorde, und schon wenige Monate später begann ich meine ersten Songs zu komponieren. 2 Jahre später waren es schon 20, und ich trat zum ersten Mal mit meinen Songs öffentlich auf.

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Ich würde dir jetzt gerne erzählen dass ich begabt und berühmt bin, aber leider stimmt beides nicht.

Es kamen immerhin 15 treue Freunde als Zuhörer. Der wahre Erfolg für mich aber war jener, dass ich meine Liebe zum Singen und Spielen endlich befreit hatte, und mich überwunden hatte allein öffentlich aufzutreten.

Immerhin habe ich im Laufe meiner Sänger “Karriere” ein paar Menschen mittlerweile eine solche Freude bereitet, dass ihnen die Tränen kamen.

Das ist mit goldenen Schallplatten nicht aufzuwiegen.

 

Alles ist möglich.

Das ist die Botschaft von Melody und mir.

Ja, wir können unser Potenzial entfesseln und einen Unterschied in der Welt machen.

Ja wir können das Leben in seiner ganzen Fülle kosten!

Es gibt keine Zeit mehr zu verschwenden.

Lernen wir dem Tod dankbar ins Auge zu sehen. Mit Freude.

 

Wir würden uns freuen wenn Du jetzt inspiriert bist, Deinem eigenen Lebens-Traum ins Angesicht zu sehen.

Morgen sprechen wir darüber welche Fähigkeiten uns unseren Träumen näher bringen, und welche Schritte dazu nötig sind.

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Es senden Dir herzliche Grüße

gypsy-trio

Gabriel  &  Melody  (& Leon)

Die Woche der Träume beginnt!

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Zum Ende der Sonnenfinsternis rufen wir hiermit die Woche der Träume aus!

An euch alle, Ihr Träumer

einer besseren Welt

einer schöneren Welt

einer Welt mit mehr Bewusstheit

mehr Freude, mehr Kindern,

mehr Kreativität, mehr Buntheit,

mehr Liebe.

Die Nachrichten zeigen uns deutlich

dass wir mehr Träumer brauchen

mehr Menschen die ihre große Gabe

unter dem Scheffel hervorholen

und die Welt mit ihrem Licht erfreuen

und ihr Salz in die Augen der Schlafenden streuen.

Drum meldet euch an für die Woche der Träumer!

Nach Jahren der Vorbereitung geht es jetzt los!

Wie realisieren wir erfolgreich unsere großen Träume?

Vom 21. bis 28.3. gibt es jeden Tag auf Solnet.at

einen Artikel und ein tolles Goodie zum Thema “Lebens-Träume”.join-arrow

Und ab dem 26.3. wartet dann ein einmaliges Angebot,

das am 28.3. um Mitternacht wieder geschlossen wird.

Wer noch nicht geträumt hat sollte es jetzt schleunigst tun

ehe es zu spät ist!

wer noch nicht angemeldet ist:

-> hier rechts für den Newsletter anmelden

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DIE WOCHE DER TRÄUME

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Ein Tag mit Henriette Kissling

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„Wasser ist ein Allheilmittel“

Ihre Passion ist es, Menschen das Element Wasser lieben zu lehren. Und hier in Wien hat sie sich gerade eben ihren Traum verwirklicht: Ein einzigartiges Kaffeehaus und Verkaufslokal, ein Lokal zum Entspannen und gleichzeitig neues Zentrum für ihren Apnoe Tauchclub „Divestyle“.

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Das Lokal befindet sich in der Hütteldorfer Straße in Wien, schräg gegenüber der Stadthalle. Eine Gegend mit vielen Autos und manch geschlossenen Läden entlang der Straße. Umso größer der Kontrast, der sich hier plötzlich vor uns auftut: Eine mächtige Außenfassade mit riesigen Fenstern und einem kolossalen Schriftzug „Divestyle Lounge“. Auf einem Plakat daneben sieht man einen Freitaucher unter Wasser und den Schriftzug: „Spielerisch freitauchen lernen“.

Eröffnung der “Divestyle Lounge” am 28.3. ab 15 Uhr

Mehrere Passanten bleiben neben uns stehen und betrachten erstaunt das Lokal und die Informationen zur Eröffnung. Noch beeindruckender ist allerdings das Innere des Lokals: eine große, von Schilf überdachte Bar aus Holz, als wäre man an einer Strandbar.

Der rechte Teil des Lokals ist eine kleine Verkaufsfläche für Freitaucher-Ausrüstung: Masken, Flossen, Schnorchel, Bleigurte, Bojen und Ähnlichem. Der weitaus größte Teil ist ein gemütliches Kaffeehaus im Stil einer Lounge Bar. Attraktion sind die diversen Obst und Gemüse-Cocktails, die Henriette selbst aus frischem Obst presst. Diese springen dem Besucher gleich auf einer Tafel gegenüber des Eingangs ins Auge – kein Zufall. Hier sind viele liebevolle Details versteckt, die das Lokal gemütlich machen, aber auch kommerziell Sinn ergeben.

Henriette kümmert sich sehr um das gemütliche Ambiente, ZB kleine Wandmalereien, die Bambus-Verschalung unter der Schank, oder das selbstgebaute Regal mit den blauen Brettern. Den köstlichen Kaffee bekommt sie von einer kleinen Rösterei in St. Pölten. Man merkt sofort das Motto: Aus wenig viel machen .. mit großer Liebe zum Detail.

Gabriel: Wie ist das mit deinem Tauchclub entstanden?

Henriette: Ich war zuerst in einem anderen Club aktiv, hatte aber ganz unterschiedliche Vorstellungen über das Freitauchen. Ich wollte einen Verein, der wie eine Familie ist und das gesamte Spektrum des Apnoetauchens abdeckt, also nicht nur Wettkämpfe organisiert. ZB gemeinsames Training, Reisen, Vorträge, Diskussionsabende, Partys, Schnorcheltouren durch die Donauauen, Charity Wettkämpfe und so weiter. Das gab es damals noch nicht. Und heute biete ich all`  das den Leuten für 45 Euro im Jahr, und der Club hat bereits 86 Mitglieder, Tendenz steigend.

Ich kann mich erinnern dass du das Tauchen schon immer geliebt hast. Aber während unserer gemeinsamen Zeit hast Du diesen tollen Erfolg noch nicht gehabt. Wer bist du geworden, was hat sich verändert?

Irgendwann dachte ich: man hat nur ein Leben und das ist kurz. Und man soll die Zeit nicht verplempern, sondern Dinge tun, die man wirklich liebt. Egal ob man dabei wenig oder viel verdient. Also habe ich losgelegt.

Man hat als Mensch ja nur maximal 70 bis 80 Jahre zur Verfügung. Zuerst bist du ein Kind und zu jung, dann bist du zu alt. Es bleiben vielleicht nur 30 bis 40 Jahre für deinen Traum, und die gehen so schnell vorbei.

Ich liebe es einfach, vielen Menschen den Spass im und unterwasser Wasser beizubringen. Das ist meine Bestimmung seit 15 Jahren. Wasser ist ein Allheilmittel. Wenn der Körper ganz eingetaucht ist im Wasser, dann passiert etwas Großes. Nicht nur medizinische Phänomene zeigen das, wie ZB Herz-Verlangsamung oder Bloodshift bei extremem Druck, das wir von den Meeressäugern übernommen haben und welche von der Forschung erst vor Kurzem ernsthaft untersucht werden.

Ich sehe auch, dass alle Menschen unter Wasser ihre Masken ablegen müssen. Es gibt kein Theater mehr, kein Schauspiel, alles wird echt. Über Wasser kann man dem anderen sehr viel vorspielen, unter Wasser aber geht das nicht, da sind wir alle gleich und miteinander verbunden.

Wie hilft das Freitauchen den Menschen?

Man hört wieder viel mehr auf sein Inneres. Man konzentriert sich mehr auf sich selbst und wird bewusster, man lebt bewusster. Freitauchen kann auch zu einer eigenen Lebensphilosophie werden. Ein Extrembeispiel war eine meiner Kunden, die ihr Leben nach dem Tauchkurs komplett verändert hat. Sie hatte ursprünglich Angst vor dem Wasser. Aber nach dem Kurs hat sie ihren Bürojob aufgegeben und ist nach Mauritius ausgewandert um eine Tauchschule zu gründen. Solche Nachrichten sind für mich schöner und wichtiger als das Geld.

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Was ist für Dich wichtig beim Unterrichten?

Für mich ist wichtig dass man andere Menschen genau so ernst nimmt wie sich selbst. Und das ist glaube ich am Schwierigsten. Man sollte immer Fragen stellen und sich für das Gegenüber interessieren. Früher war mir das eher egal, ich hatte ziemliche Scheuklappen und war sehr egoistisch. Ein positives Vorbild für den Umgang miteinander war dabei auch mein jetziger Partner: ich habe beobachtet wie er mit anderen Menschen umgeht, mit viel Respekt, viel Zuhören usw. , das hat mich beeindruckt. Auch wenn er manchmal meiner Ansicht nach zuviel für andere tut und zu gutmütig ist (lacht), aber ich konnte trotzdem sehr viel von ihm lernen und bin ihm sehr dankbar.

Das verwundert mich, denn du bist eigentlich sehr geschickt darin Deals mit anderen zu machen.

Ja, aber das sind eher kleinere Geschichten, ZB der Baumeister in meinem Lokal. Wir haben zuerst rein geschäftlich verhandelt, im Laufe der Zeit wurde es aber fast eine Freundschaft. Ich habe ihn weiter empfohlen, und ihm Flossen geschenkt für sich und seine Freundin. Man muss sich hineinversetzen in die Leute, und ihnen etwas Gutes tun. Das kommt ohnehin immer zurück.

Auf der anderen Seite kann man für Kunden aber nicht immer alles gratis machen, sonst hat es für sie auch keinen Wert. Ich verlange sogar beim Schnuppertauchen zumindest eine freie Spende, was für die meisten Tauchschulen eher ungewöhnlich ist, da man oft von ,,Gratis Schnuppertauchen“ hört und liest. Aber man nimmt sich schließlich Zeit, fährt extra ins Bad usw., da empfinde ich es als normal dass die Schüler etwas hergeben. Es kommen sonst auch die falschen Leute, die immer etwas kostenlos haben wollen und sich für die Sache selber gar nicht interessieren. Diejenigen die Geld zahlen, sind wirklich neugierig, interessiert und wollen etwas lernen.

Wie war es denn am Anfang?

Die ersten Jahre waren sehr schwer, wie du ja selbst weißt. Man muss sich zuerst einen Kundenstock aufbauen. Aber ich merke in den letzten 3-4 Jahren ganz deutlich, dass sich Kundenfreundlichkeit, Herzlichkeit, Qualität und Authentizität und extrem ausgezahlt heben – auch wenn es oft schwierig war. Die meisten Kunden kommen jetzt durch Empfehlung von anderen, nur mehr wenige durch die Webseite. Das war am Anfang anders.

Wie machst Du Marketing für den Verein und Deine Kurse?

Ich mache schon ein wenig Marketing, aber ich habe nie viel Geld dafür ausgegeben. Ein bissl Flyer und Folder, das genügt mir. Keinerlei bezahlte Online-Werbung und schon gar nicht bezahlte ,,Gefällt Mir“-Klicks auf Facebook! (lacht). Ich versuche es lieber effizient zu machen. Zuviel Marketing wird meiner Meinung nach überbewertet. Für mich zählt das eigene Tun, und das „Wie?“ dabei. Wenn die Leute zufrieden sind, dann wird man automatisch weiterempfohlen.

Wie ist das dann mit dem Club Divestyle gelaufen?

Vom Divestyle Club war ich von Anfang an zu Hundert Prozent überzeugt. Ich wusste dass die Freitaucher-Community so etwas braucht. Trotzdem waren viele zu Beginn skeptisch. „Man braucht keinen zweiten Verein in Österreich, es gibt ohnehin so wenig Freitaucher“ war die Meinung der meisten anderen. Es ist wirklich wichtig, auf sein inneres Gefühl zu hören – das wovon man wirklich überzeugt ist. Und das dann auch durchzuziehen! Nicht nur im Konjunktiv und nur mit guten Ideen, sondern wirklich handeln. Natürlich soll man sich andere Meinungen auch anhören: wenn oft bestimmte Gedanken auftauchen, dann wird schon ein Körnchen Wahrheit dabei sein. Aber letztlich zählt nur auf sein Herz zu hören und die Ideen auch wirklich umzusetzen.

Wie ist das mit deinen Träumen gewesen. Wie war der Weg vom Idealbild zur Realität?

Es ging langsam. Man spürt ja ob die Zeit reif ist und ob man selbst schon reif ist. Man darf sich selbst nicht belügen und muss ganz ehrlich sein. Wenn man spürt: ich habe noch Angst oder Zweifel, dann sollte man es lieber nicht machen, selbst wenn viel gesellschaftlicher Druck da ist. Es muss von tiefstem Herzen kommen. Und man darf die Arbeit dahinter auch nicht unterschätzen!

Ich habe zum Glück auch einen Partner der mich sehr unterstützt. Wenn er nicht gewesen wäre, hätte ich das Projekt erst viel später gemacht, und es hätte auch länger gedauert. Der Partner, die Freunde und die Familie sind extrem wichtig. Deshalb hängt im Lokal auch eine Divestyle Lounge Ehrentafel, wo alle Helfer verzeichnet werden. Sogar Lotte und Hans Hass sind Teil der Liste, weil sie mir viel Inspiration geschenkt haben. Und natürlich der unlängst verstorbene Norbert Heumayer, von dem ich viel über Kraft und Mut gelernt habe.

Du hast Hans und Lotte Hass ja persönlich gekannt.

Ja, vor allem Lotte hat mich sehr inspiriert. Damals war sie als Frau ganz alleine mit einer Gruppe von Männern auf dem Tauchschiff Xarifa am roten Meer. Das war für diese Zeit sehr ungewöhnlich. Sie war sehr mutig, herzlich und offen. Ich bin froh dass ich sie noch kennen lernen durfte. Sie hat auch ein Buch geschrieben, in dem man sehen kann dass sie ein sehr reiches und erfülltes Leben gelebt hat.

Hans Hass hatte immer strahlende Augen, wenn er von seinen Expeditionen erzählt hat. Sogar noch mit 92 Jahren. Man glaubt es kaum, mit 88 war er das letzte Mal tauchen.

Wie bist du denn auf das Lokal gekommen?

Ein eigenes Lokal zu haben war seit 15 Jahren in meinem Hinterkopf. Wie du weißt, habe ich früher in jungen Jahren im Gastgewerbe gearbeitet und  Erfahrung gesammelt. Ich kann ja auch nicht ewig selbst Tauchen unterrichten. Das Lokal gehört zu meinem Traum: ich will einfach wissen, was ich im Leben erreichen kann, da es ohnehin viel zu kurz ist. (lacht)

Wie ist es Dir gelungen, auch noch eine Förderung zu bekommen, und zusätzlich eine 80% Ausfall-Haftung für den Kredit?

Ich habe zunächst im Internet recherchiert und viel Zeit investiert, mir alles genau angeschaut. Dabei habe ich dann den Jungunternehmertag gefunden, und dort wurde ich durch die Wirtschaftskammer sehr gut beraten. Die WKO hat mich dann auch zukünftig immer unterstützt.

Dann habe ich den Mietvertrag unterschrieben, und ein Finanz-Coaching gemacht. Am Businessplan habe ich ca. 2 Monate lang gearbeitet, um den Kleinkredit, die Haftung und die Förderungen bekommen zu können. Aber vor Allem: selbst in den sehr schweren Zeiten habe ich keine Sekunde daran gezweifelt, und wusste dass es klappen wird!

Du bist sehr sparsam mit Geld, aber hin und wieder gibst Du doch viel Geld aus .. Das Lokal ist jedenfalls überzeugend!

Ja, das habe ich mir genau so vorgestellt. (Sie lacht und mir fällt auf dass sie diesen Satz schon zum vierten Mal sagt) Es haben mir alle möglichen Leute versucht etwas einzureden, aber ich wollte es so haben und habe meinen Sturkopf durchgesetzt. Und jetzt gefällt es allen sehr gut.

Für die Dinge, wo ich überzeugt bin dass sie zum Wohlfühlen der Gäste beitragen, gebe ich schon eher mehr Geld aus, z.B. für Tischtücher, Bootsbank, Bootsregal, Bänke. Der Charakter des Lokals ist enorm wichtig. Man muss sich auch selbst wohl fühlen im Umfeld, in dem man arbeitet.

Auf der anderen Seite spare ich einfach überall, wo es möglich ist. Ich selbst möchte Anfangs das Lokal selbst schupfen, das kommt billiger als viel Geld für Mitarbeiter auszugeben. Man darf sich für nichts zu schade sein, auch nicht für das Putzen (lacht).

Mir ist aufgefallen dass du sehr selektiv ans Telefon gehst.

Ja das muss man – das habe ich erst vor Kurzem gelernt bzw. lernen müssen. Die Zeit für sich selbst muss man sich gut einteilen und man kann es auch nicht allen recht machen, sonst geht man Schlangenlinien und ist nicht authentisch. Und das spüren die Leute einfach. Je erfolgreicher man wird, um so mehr muss man ,,Nein“ sagen lernen.

Wie gehst du mit Neidern um?

Jemand der seinen Traum verwirklichen will wird immer mit Neidern in Berührung kommen. Üble Nachrede muss man einfach sein lassen und sich mit positiven Dingen beschäftigen. Neid sollte man ja eigentlich als Kompliment auffassen und sich nicht zu sehr damit beschäftigen. Wichtig ist, konsequent bei seinem eigenen Traum zu bleiben, aus Fehlern lernen und einfach weitermachen. Da gehört eine gewisse Disziplin dazu.

Wie schaffst du es diszipliniert für deinen Traum zu arbeiten?

Ich erinnere mich einfach an die vielen schönen Momente. Und für die ist es mir einfach wert, weiterzumachen. Diese Momente häufen sich in den letzten Jahren mehr und mehr. Der Verein bedeutet mir sehr viel. Jetzt ist es so wie ich es mir vor 10 Jahren gewünscht habe. Wir sind kein wirtschaftlicher Erfolg, aber eine Familie. Es ist ganz wichtig dass man nie größenwahnsinnig wird und immer offen bleibt. Es gibt bei uns kaum Selbstdarsteller, Wichtigtuer und Einzelkämpfer. Wir helfen uns unterstützen uns gegenseitig, darauf bin ich sehr stolz.

Ich bin auch sehr dankbar in Österreich leben zu dürfen und die Möglichkeit zu haben, diesen Traum umzusetzen. Das darf man nie vergessen, wenn man sich beklagt oder unglücklich ist. Man sollte sich andere Länder ansehen, dann weiß man wieder zu schätzen was wir selbst an Freiheiten und wirtschaftlichen Möglichkeiten haben. Es gibt viele Menschen die ständig eine Ausrede finden, ihren Traum nicht umzusetzen – dabei sollten wir dankbar sein für die unzähligen Möglichkeiten hier.

Danke für das Interview!

Peter Münster: Nur durch negative Erlebnisse Schritte nach vorne gemacht

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Peter Münster:  Tag und Nachtträumer

Peter Münster: Tag und Nachtträumer (Selbst Portrait)

 

Peter Münster ist einer der bekannten Österreichischen Maler. Er wurde für den Kitz Award nominiert, einige seiner Bilder werden demnächst in New York ausgestellt. Im Interview erzählt er über seine bewegte Vergangenheit: 20 Jahre Alkoholmissbrauch, dann Entzug, und noch einmal 10 Jahre Panik-Attacken, Tabletten, Psychotherapie.

Nach einem Gehirnschlag kommt er im Spital an einen Punkt wo er beschließt Panik und Angst hinter sich zu lassen und sich nur mehr auf Sport zu konzentrieren. Und seine große Gabe, die ihn während seines ganzen Lebens begleitete: Die Malerei.

In seinen Foto-realistischen Bildern verarbeitet er die tiefen inneren Erfahrungen auf symbolische Art und Weise. Der Prozess des Malens ist für ihn Meditation und Gedulds-Übung.

Er empfiehlt jungen Menschen ganz bei sich zu bleiben und an sich zu glauben, egal was geschieht. „Sobald du weißt dass es Sinn macht und Freude macht, schafft jeder einen Marathon“.

Malen und leben des Alltags sind für ihn jetzt seine wichtigsten Ziele.

Alle Infos über Peter und viele seiner Bilder findet ihr auf http://www.petermuenster.at

Das Wundermorgen Ritual (Hal Elrod)

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Starte Deinen Tag, indem du 30-60 Minuten früher aufstehst als sonst. Beginne mit einer positiven Einstellung auf das, was Du erreichen und sein willst. Sei ganz präsent.

Benutze dabei die sechs Praktiken erfolgreicher Menschen: Meditation, Affirmationen, Visualisierungen, Körperübungen, Lesen und das Führen eines Erfolgs-Journals.

Du kannst die einzelnen Punkte variieren (ZB 10 min. jeder, oder 20/5/5/10/10/5, sogar eine Minute für jeden im Schnelllauf funktioniert bis zu einem gewissen Grad), oder auch einzelne weglassen. Wichtig ist lediglich, als allererstes einen positiven Fokus auf das zu setzen was du werden, sein, lernen und erreichen willst.

Betrachte diese Übung als ein Experiment für eine Woche und schau Dir das Ergebnis an – die meisten Menschen werden darauf süchtig!

Hintergrund & Wirkung:

Unsere äußere Welt ist eine Spiegelung unserer inneren Welt. Um die äußeren Umstände die wir in unserem Leben nicht mögen zu ändern, müssen wir zuerst unseren inneren Fokus und unsere Gaubenssätze ändern.

Die Wundermorgen Übung ist eine hervorragende Möglichkeit des Neuanfangs. Das Ändern der äußeren Welt dauert lange, aber die innere Welt können wir in einer Minute ändern!

Wenn wir jeden Morgen mehrmals die Schlummertaste am Wecker betätigen weil wir nicht aufstehen wollen – wie wollen wir so in die Energie kommen um all die Dinge zu tun die wir wirklich wollen?

Sich Zeit zu nehmen für die Wundermorgen Übung ist so wie sich aktiv in die Kapitäns-Position seines Lebensschiffes zu stellen und das Steuerrad zu ergreifen – anstatt schlafmüde an Deck zu stolpern und uns in all den Dingen zu verlieren, die im Alltag auf uns zukommen. Es bedeutet sich dafür zu entscheiden was wir wirklich wirklich wollen: physisch, finanziell, geistig und emotional. Wenn wir den Tag in einem positiven, energetischen Weg starten können, senden wir an das Universum die Nachricht: „Ja, ich will ein außergewöhnliches Leben!“

Hal Elrod hat diese Übung entwickelt, als er nach einem Autounfall am Tiefpunkt seines Lebens angelangt war, tief in Schulden und Depressionen. Plötzlich hatte er eine kleine Erleuchtung mit dem Zitat von Jim Rohn, „Erfolg ist etwas das von der Person angezogen wird, die wir werden“. Er begann daraufhin das Verhalten von erfolgreichen Personen zu untersuchen und vereinte sämtliche Praktiken die er fand in einer Morgen Erfolgs Übung. Heute ist er einer der Stars der Motivations Trainer Szene und hat seine Methode bereits Tausenden Menschen erfolgreich beigebracht.

Ein sehr interessantes Interview, das als Basis dieses Artikels diente, kannst du hier finden.

 

The Miracle Morning: The Not-So-Obvious Secret Guaranteed to Transform Your Life (Before 8AM) (English Edition)

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