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Kreativität Herbst Stilleben (c) M. Großmann / pixelio.de

Spiel mit gefundenen Objekten

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Kreativität Herbst Stilleben (c) M. Großmann  / pixelio.deGeh spazieren und sammle dabei unterschiedliche Objekte.
Lass dich treiben .. nimm wahr was deine Aufmerksamkeit hervorruft: eine Taubenfeder .. ein Stein .. ein kaputtes Spielzeug .. Plastikflaschen .. denk nicht nach was du mit den Objekten tun könntest, sondern sammle und erkunde sie einfach mit Neugier.

Sei wach und bereit, lass alles auf dich zu kommen ohne Plan. Folge deinen kleinsten Impulsen und Eingebungen. Staune was in deine Hand kommt.

Wenn du zurückkommst, such dir einen Arbeitsplatz wo du in Ruhe erkunden und erschaffen kannst. Verweile. Nimm wahr, welcher Teil des Platzes dich anzieht, freundlich und einladend wirkt. Dort lass dich nieder.
Stell dem Platz deine Objekte vor.

Nimm jedes Objekt und schau es dir genauer an .. berühr es .. hör ihm zu .. bleib still und lass geschehen ..
Welche seiner Qualitäten fällt dir auf? Welche Assoziationen und Erinnerungen steigen in dir auf?
Sieh das Objekt als eine Landschaft, oder ein Ereignis .. was ist passiert?
Entdecke seine Geschichten .. Erzähle von seinem Standpunkt aus.

Wähle einen Platz für das Objekt. Erkunde wo es hinwill.
Langsam .. bring andere Objekte dazu.
Erkunde was nötig ist, Moment für Moment. Wenn kein Impuls kommt, bleib einfach still.
Entdecke wie die Dinge sich begegnen .. verschmelzen .. verbinden .. trennen .. spiegeln .. entgegen stehen .. Distanz bewahren ..

Wo will ich dies hingeben? Was geht mit ihm? Fühle Wahlmöglichkeiten.
Spüre wie sich der Charakter der Dinge in der Begegnung mit anderen verändert .. zum Leben kommt .. kleiner wird .. überwältigt .. Form verändert .. heller wird ..
Erlaube Veränderungen und Transformation .. eine Überraschung .. Assoziationen ..
Fühle bei all dem deinen Körper und alle seine Empfindungen, ebenso wie die Objekte selbst.

Hintergrund:

Alles dem wir uns spontan hingezogen fühlen, schwingt auf eine besondere Weise mit uns selbst. Während wir seine Qualitäten erkunden, steigt ein Gefühl des Verbundenseins auf. In diesem Prozess erkennen wir plötzlich neue Qualitäten in den Objekten, und sehen ihre Fähigkeit zu Veränderung und Transformation. Das führt uns tiefer und tiefer in den Moment und in unser eigenes Geheimnis, spiegelt uns unsere eigenen Qualitäten und unsere Fähigkeit zu Transformation.

(Source: Miranda Tufnell and Chris Crickmay: A widening field)

Trommeln

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Trommeln ist eine der bekanntesten und ältesten Methoden, um den Geist aus der linken Gehirnhälfte in die Rechte zu bringen. Durch einen schnellen, monotonen Trommelrhythmus von 3-7 Hz passen sich die Gehirnströme dem akustischen Reiz an und bilden eine reine Sinusschwingung aus, wie sie für Trancezustände und tiefe Meditation typisch sind. Man sagt von diesem Rhythmus, er sei der Pulsschlag von Mutter Erde. Dies ist mittlerweile auch durch geophysikalische Messungen bestätigt worden, die eine Ausdehnung und Zusammenziehung der Erde in diesem Rhythmus ergeben haben. Auch Mütter, die ihr Neugeborenes beruhigen möchten, wiegen es instinktiv im selben Takt.

Singen

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Singen drückt in noch stärkerem Maß emotionale Zustände aus und befreit dadurch Blockaden und Spannungen. Je mehr wir singen, umso mehr singt „es“ mit uns, bis wir schließlich nur mehr in der Melodie und im Ausdruck leben, und uns aus dem Gesang eine innere Kraft zuwächst. Versuche einmal, angesichts eines hohen Berges, oder einer besonderen Situation, ein eigenes Lied zu dichten und zu singen. Überlasse dich ganz dem Ausdruck. Durch Singen können wir, viel besser als mit unseren Gedanken, unseren gegenwärtigen Gefühls- und Geisteszustand ausdrücken. Das Lied bringt etwas in uns zum Schwingen. Indem wir uns auch Gefühlen wie Trauer und Schmerz hingeben, trägt uns die Melodie und der Gesang weiter und weiter und führt uns einer Lösung zu. Im Singen überlassen wir uns dem „großen Geist“. Nicht wir singen, sondern „es“ singt durch uns.

Interessant ist auch der sogenannte „Obertongesang“, der in den Meditationen vieler Kulturkreise zu finden ist. Er nutzt das Phänomen, das beim Singen eines bestimmten Tones scheinbar noch ein zweiter, wesentlich höherer Ton zu hören ist. Obertongesang kann den Zuhörern helfen, weitere Wahrnehmungsebnen zu entdecken.

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