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Augen Verbindung

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Bei dieser speziellen Form des Coaching schauen sie für 20-60 Minuten in die Augen des Gegenübers, schweigen und warten auf innere Impulse. Nach etwa 10 Minuten können sie Gedanken die ihnen kommen leise aussprechen – auch dann wenn sie scheinbar unzusammenhängend und verstörend sind. Sie können eine Audio-Aufzeichnung machen, um diese später erneut anzuhören und einen tieferen Sinn zu entdecken.
Versuchen sie aber immer sofort wieder zurück in die Stille zu gelangen. Entspannen sie sich, genießen sie die Verbindung. Nehmen sie alle Gefühle in ihrem Körper wahr und sprechen sie diese aus.
Auch das Gegenüber spricht Gedanken und Gefühle leise und offen aus.
Es kann sein dass sie durch diesen Kontakt in eine große Verzückung geraten, oder Phantomgesichter sich über das Gesicht des Gegenübers legen. Messen sie diesen Phänomenen nicht zu viel Bedeutung bei. Sprechen sie ihre Ängste oder Höhenflüge aus, und kehren sie immer in die unmittelbare Gegenwart ihres Erlebens zurück.

Hintergrund und Wirkung:
Durch das Tor der Augen eines anderen Menschen haben sie einfacheren Zugriff in ihr Unterbewusstsein und können faszinierende Geheimnisse über sich erfahren.

Kontemplative Meditation

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Setzt dich aufrecht an einen ruhigen Ort. Widme Gott die folgende Zeit und richte deine Aufmerksamkeit zum Beispiel auf die Mitte der Handflächen. Was immer an Gedanken und Bildern kommt, nimmt man mit dem Gefühl der freudigen Erwartung auf, lässt es aber sogleich wieder los und kehrt zur Wahrnehmung der Mitte der Handflächen zurück. Beim Jesusgebet wird diese Kontemplation erweitert, indem man in Gedanken den Namen Jesu (ausatmen) – Christi (einatmen) spricht, oder sein Bild visualisiert. Man bleibt absichtslos – muss nichts erreichen und nimmt sich mindestens 2 Stunden täglich Zeit. Entspannt sich, schaut einfach und versucht, die Gegenwart in all ihrer Vielfalt wahrzunehmen: Atem, Körper, Gerüche, Geräusche, Farben, Formen.

Üblicherweise treffen wir nach einer ersten ruhigen Phase bald auf den schwarzen Panzer, der unseren Geist umgibt. Unangenehme Gefühle mit Erinnerungen aus der Vergangenheit kommen hoch. Es ist gut, diese wahrzunehmen, tolerant und ergeben anzuschauen, bis wir sagen können: „Ja, sie sind halt da – sie dürfen auch weiter da sein“ Es darf kein Hauch von Ablehnung ihnen gegenüber da sein! Gefühle müssen parallel zur Wahrnehmung der Gegenwart dableiben dürfen.

Hintergrund & Wirkung

Kaum eine Übung fördert so sehr das spirituelle Wachstum des Menschen wie die absichtslose Wahrnehmung. Diese Übung fördert in hohem Masse die Konzentrationsfähigkeit. Es wird uns bewusst, wie sehr wir ständig von einem mächtigen Gedankenrauschen durchflutet und aus der Stille gerissen werden – Von Sorgen, Wünschen, Hoffnungen, und vielem mehr. Wir lernen dadurch, unsere Gedanken und Gefühle konzentriert und tiefreichend bei einer Sache halten zu können und erhöhen die Macht des Augenblicks. Meditation ist die Entwicklung von Wachheit und Aufmerksamkeit.

Wenn man sich der Kontemplation nähert, versteht man, dass man da sein darf, ohne sich ändern zu müssen.

Wenn wir meditieren ist es vorteilhaft, eine Bereitschaft zum Leiden zu entwickeln: Jedes Leid anzunehmen im Bewusstsein, dass es uns zu unserer Läuterung geschenkt ist, damit wir näher zum Wesentlichen kommen. Bevor das helle „Ja“ aus dem Kern kommt, müssen wir zuerst das dunkle „Nein“ in uns anschauen. Wie man aus einer Straßenbahn zuerst die Fahrgäste aussteigen lässt, ehe man selbst einsteigen kann. Schauen wir unser „Nein“ absichtslos an und sehen wir zu, was kommt – dann kommt das „Ja“ von alleine. Schmerzen sind wie eine Wunde. Wir widmen ihr alle nötige Aufmerksamkeit. Wir waschen, desinfizieren und verbinden sie. Aber dann können wir wieder an die Arbeit gehen und die Heilung Gott überlassen. Sie wird noch etwas schmerzen, aber wir brauchen uns nicht mehr mit ihr zu beschäftigen. Sie heilt von selbst. Ebenso ist es mit unseren geistigen Wunden. Wenn wir sie einmal ehrlich und urteilslos angeschaut haben, heilen sie von selbst. Wenn wir in der Gegenwart und beim Wahrnehmen bleiben, kommt Heilung von selbst zu uns. So kannst du immer rasch beurteilen, ob du richtig bei der Sache bist: Frage dich, ob du bei deinem höchsten Selbst oder bei deinem Ego mit seinen Problemen, Wünschen, Gedanken und Gefühlen bist.

Pater Franz Jalics hat ein ausgezeichnetes Lehrbuch zum Thema kontemplative Meditation geschrieben. Aus diesem Buch stammen auch die meisten Gedanken zu dieser Übung.

ICH BIN Übung (Choa Kok Sui)

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Gehe die folgende Meditation langsam und Schritt für Schritt durch. Folge zuerst äußerlich und innerlich den Aufforderungen, bevor du zur nächsten übergehst.

Bewege deine Arme. Was tust du?

ICH bewege meine Arme.

Bewege deine Beine. Was tust du?

ICH bewege meine Beine.

Bewege all deine Glieder. Was tust du?

ICH bewege meinen Körper.

Was wird bewegt? Der Körper.

Bist du der Körper? Nein.

Wer bewegt den Körper? ICH.

ICH BIN derjenige, der bewegt. Der Körper wird bewegt.

Denke an ein Auto. Was tust du?

ICH denke an ein Auto.

Wer ist derjenige, der denkt? ICH denke.

Denke an einen Apfel. Was tust du?

ICH denke an einen Apfel.

Wer ist derjenige, der denkt? ICH denke.

Wer erschuf den Gedanken an den Apfel? ICH erschuf ihn.

Was wurde erschaffen? Der Gedanke an den Apfel.

Bist du der Gedanke? Nein.

Löse den Gedanken auf. Was bleibt? ICH.

ICH bin der Schöpfer der Gedanken. Der Gedanke wird erschaffen.

Spüre das Gefühl der Trauer. Was tust du?

ICH spüre oder erzeuge das Gefühl der Trauer.

Wer erschuf dieses Gefühl? ICH habe es erschaffen.

Welches Gefühl wurde erschaffen? Das der Trauer.

Bist du selbst dieses Gefühl der Trauer? Nein.

Löse das Gefühl der Trauer auf. Was bleibt? ICH.

ICH bin der Schöpfer des Gefühls der Trauer. Das Gefühl wird erschaffen.

Spüre deine Sinne. Was tust du?

ICH fühle Luft und Dinge an mir, höre Geräusche um mich, sehe Dinge, rieche Gerüche, …

Wer fühlt, hört, sieht, schmeckt, riecht? ICH. Bist du das, was deine Sinne wahrnehmen? Nein.

Was bist du? ICH.

Was bist du nachts, wenn du träumst? ICH.

Bist du deine Träume? Nein.

Was bist du?

Ich bin nicht der Körper.

Ich bin nicht meine Gedanken.

Ich bin nicht meine Gefühle.

Ich bin nicht mein Bewusstsein.

Ich bin nicht meine Träume.

ICH BIN, DER ICH BIN.

Ich bin die Seele.

Ich bin unsterblich.

Hintergrund & Wirkung

Dies ist eine wesentliche Übung der Selbst-Realisation und hat sehr starke Erweckungskraft.

Sie demonstriert, dass wir nicht das Bild in unserem Pass, unser Körper, unsere Geschichte, unsere Gedanken oder Gefühle sind, sondern der innere Beobachter, der das Spiel des Lebens verfolgt. Beachte dazu auch folgendes Bibel-Zitat, das dadurch vielleicht besser verständlich wird.

Gott sprach zu Mose: „ICH BIN, DER ICH BIN. So sollst du zu den Israeliten sagen: Der ICH BIN hat mich zu euch gesandt.“

(2. Mose, 3, 14)

Übungen zum JETZT! (Tolle, Jalics)

1. Schließe Deine Augen und sage zu Dir selber: “Ich frage mich, was mein nächster Gedanke sein wird”. Sei dann sehr wachsam und warte wie eine Katze vor dem Mausloch auf den nächsten Gedanken. Welcher Gedanke wird als erster kommen? Versuche es Jetzt.

2. Benutze Deine Sinne. Sei völlig da, wo du gerade bist. Schau dich um, aber interpretiere nicht. Sieh das Licht, sieh Konturen, Farben, Materialien. Sei dir der stillen Gegenwart aller Dinge bewusst. Sei dir des Raumes bewusst, der es allem ermöglicht, hier zu sein. Höre die Geräusche, aber beurteile sie nicht. Höre die Stille, die die Geräusche umgibt. Berühre etwas – irgendetwas – und fühle und bestätige sein Dasein. Beobachte den Rhythmus des Atems; fühle die Luft ein und ausströmen, fühle die Lebensenergie in deinem Körper. Erlaube allem zu sein, innen und außen. Erlaube das “So-Sein” aller Dinge. Verschmelze mit dem Energiefeld, bis die Getrenntheit zwischen dir und deinem Körper zu einer Einheit verschmilzt. Bewege dich tief ins Jetzt hinein.

3. Beobachte dich. Mache es dir zur Gewohnheit, deinen geistig-emotionalen Zustand zu beobachten. “Bin ich im Moment entspannt?” ist eine gute Frage, die du dir gelegentlich selbst stellen kannst. Oder: “Was geht gerade in mir vor?”, “Was denkt sich in mir?”. Gib dem was Innen ist genau so viel Aufmerksamkeit wie dem Außen. Wenn das Innen stimmig ist, ist auch das Außen stimmig.

4. Bewohne deinen Körper intensiv. Egal was du tust, richte immer einen Teil deiner Aufmerksamkeit auf dein inneres Energiefeld. Spüre sozusagen den Körper von innen. Das Körperbewusstsein hält dich in der Gegenwart.

(Quelle: Eckhart Tolle: Jetzt!)

5. Atme in die Handflächen. Setze Dich bequem und mit aufrechtem Oberkörper hin und beobachte zuerst deinen Atem. Lass die aufsteigenden Gedanken dahinziehen und kehre immer wieder zum Atem und zur inneren Stille zurück.

Variationen: Dann kannst du ein gedankliches “Ja!” beim Einatmen in die Handflächen fliessen lassen, beim ausatmen bleibst du still. Beim Christusgebet lässt du beim Einatmen ein “Christus” in die Mitte der Handflächen fliessen, beim Ausatmen ein “Jesus” ausfliessen.

(Nach Franz Jalics: Kontemplative Exerzitien)

6. Alles was ich tu: Richte deine gesamte Aufmerksamkeit auf das, was du gerade tust, sei es kochen, dich waschen, schreiben, lesen, sprechen, Schuhe zubinden, in Stille sein. Wenn Gedanken kommen, bemerke es und wende dich einfach wieder dem Augenblick zu und dem, was du gerade tust.

Hintergrund und Wirkung:

Unser Bewusstsein befindet sich so lange in Wachsamkeit und Gegenwart, bis die Gedanken des Verstandes kommen und die innere Stille durch den inneren Monolog ablösen. Dieser Monolog entführt uns ständig in Vergangenheit und Zukunft, und wir sind nicht mehr gegenwärtig – solange bis es uns auffällt. Die Steigerung der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment hebt unser Bewusstsein auf einen Level, wo es diese Störung bemerkt. Immer öfter und öfter.

Wenn wir die abstumpfende Welt geistiger Abstraktion und Zeit hinter uns lassen; wenn wir den kranken Verstand verlassen, der uns langsam die Lebensenergie entzieht und unsere Erde vergiftet, dann erwachen wir aus dem Traum der Zeit in die Gegenwart hinein.

(Nach Eckhart Tolle)

Inneren Körper spüren (Eckhart Tolle)

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Richte deine Aufmerksamkeit auf das innere Energiefeld deines Körpers, spüre ihn sozusagen “von innen”. Sei in andauernder Verbundenheit mit deinem Körper, spüre ihn so oft als möglich. Wenn du andere Dinge tust, versuche immer auch den Körper mit-zufühlen. Konzentriere dich immer auf das, was du tust, aber fühle zur gleichen Zeit auch den inneren Körper. Tu das wann immer es dir möglich ist – vor allem dann, wenn du negative Gefühle spürst.

Hintergrund und Wirkung:

Je mehr Bewusstsein du auf deinen inneren Körper richtest, desto höher wird seine Vibrationsfrequenz. Dadurch kann Negativität dich nicht mehr beeinflussen, und du wirst neue Umstände in dein Leben ziehen, die deiner neuen Frequenz entsprechen.

(Quelle: Eckhart Tolle, JETZT! Die Kraft der Gegenwart)

Stehende Meditation

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Stell Dich aufrecht und mit erhobenem Haupt hin und lass die Hände locker hängen, die Beine etwa schulterbreit auseinander.

Betrachte einen Punkt in der Umgebung.

Sei Dir Deiner eigenen Kraft voll bewusst, übernimm volle Verantwortung für all deine Erfahrung und nimm Kontakt zu Deinem höheren Selbst auf.

Bleib entspannt, aber aufmerksam und bewusst, und ganz im Moment – so als könntest du auf jedes Ereignis (ZB ein Mensch der dir begegnet) sofort und mit all deiner Kraft und Entschlossenheit und Liebe reagieren. Respektiere Dich selbst und alle Menschen.

Beobachte Deine auftretenden Gedanken und Gefühle. nimm sie wahr, aber bekämpfe sie nicht und geh wiederin die reine Wahrnehmung über.

Du kannst Dir für diese kleine Übung täglich 15 min. in völliger Ungestörtheit reservieren – oder du praktizierst sie wann immer du gerade Zeit hast: in der U-Bahn, beim Warten vor der Kassa, etc.

Dauer: 15 min

Absicht: Kontakt zur eigenen Kraft aufnehmen, verwurzeln, Präsenz stärken

Hintergrund & Wirkung:

Diese Übung ist in ursprünglichen und schamanischen Kulturen weit verbreitet. Wir reservieren uns einen Zeitraum um ganz bewusst Kontakt mit dem Göttlichen in uns aufzunehmen, mit all dem was wir sind. Im sprichwörtlichen Sinn üben wir uns darin, “für uns einzustehen” und vollkommen präsent zu sein. Dies ist eine sehr gute Übung um den “Inneren Krieger” in uns zu stärken, bzw. aus Chakren-Sicht das Basis-Chakra.

(Quelle: The fourfold way, Angeles Arrien)

Dynamische Meditation (Osho)

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Die Dynamische Meditation von Osho besteht aus fünf Phasen, die insgesamt etwa eine Stunde dauern. Sie wird mit nüchternem Magen durchgeführt, am besten mit bequemer Sportkleidung. Du kannst sie alleine durchführen, eine stärkere Wirkung stellt sich aber in der Gruppe ein. Vergiss in diesem Fall aber die anderen um dich herum und halte die Augen geschlossen. Wenn du keinen Lärm machen kannst, lass die Katharsis in der zweiten Phase nur durch die Bewegung deines Körpers passieren – und in der dritten Phase singe den Ton Huh! lautlos nach innen. Chaitanya Hari (Georg Deuter) hat dazu passende Musik komponiert.

“Dies ist eine Meditation, bei der du hellwach und achtsam sein musst. Bleibe Zeuge, verliere dich nicht. Während du atmest kann es leicht passieren, dass du es vergisst. Du kannst so sehr mit dem Atem eins werden, dass du den Beobachter vergisst. Aber dann entgeht dir das Wesentliche. Atme so schnell und so tief wie möglich, setze deine ganze Kraft ein, bleibe aber dennoch ein Beobachter. Beobachte, was geschieht – so als ob du ein Zuschauer wärst, und es mit jemand anderem geschähe, als ob das alles nur im Körper vor sich geht und das Bewusstsein ist einfach zentriert und schaut zu.

In allen drei Phasen musst du Zeuge bleiben. Und wenn in der vierten Phase alles plötzlich stillsteht und du vollständig passiv geworden bist, wie eingefroren – dann erreicht die Wachheit ihren Höhepunkt.” (Zitat Osho zur dynamischen Meditation)

Anleitungs-Video

Phase 1: Schnaufen (10 Minuten): Atme schnell durch die Nase ein und aus und konzentriere dich auf verstärktes stossweises Ausatmen. Der Atem soll bis tief in die Lunge gehen. Halte den Mund geschlossen. Atme so schnell du kannst, aber achte darauf, dass die Atmung tief bleibt. Atme so intensiv wie möglich und chaotisch, und achte darauf, dass dein Körper, Schultern und Nacken dabei entspannt bleiben. Du kannst Hände und Beine in leichte Schwingung versetzen um das Atmen zu unterstützen. Fühle die steigende Energie, versuch sie aber in dieser Phase noch im Körper zu halten.

Phase 2: Katharsis (10 Minuten): Jetzt lass alles los! Explodiere! Sei total verrückt: schreie, weine, lache, spring, tritt zu, schleudere dich umher. Halte nichts zurück, halte den ganzen Körper ständig in Bewegung. Manchmal hilft ein bisschen schauspielern, um in den Flow zu kommen. Sei ganz Körper.

Phase 3: Hüpfen (10 Minuten): Halte Schultern und Nacken entspannt, hebe die Arme so hoch du kannst, ohne die Ellbogen ganz zu strecken. Springe mit erhobenen Armen hoch und nieder. Rufe bei jeder Landung laut “Hu”, “Hu”, “Hu” tief aus dem Bauch heraus. Lande mit flachem Fuss, Ferse auf dem Boden. Lass den Klang des “Hu” tief auf dein Sex-Chakra einwirken. Gib alles was du hast!

Phase 4: Stop (15 Minuten): Halte wie eingefroren in der Position, in der du gerade bist, inne. Bewege dich nicht. Beobachte als stiller Zeuge alles, was mit dir geschieht. Das ist die eigentliche Meditation.

Phase 5: Tanzen (15 Minuten): Feiere! Drücke im Tanz das aus, was da ist. Tanze deine Lebendigkeit – und nimm sie in den ganzen Tag hinein.

Hintergrund & Wirkung:

Erhöhte Durchblutung, gesteigerte Aufmerksamkeit (Gewahrsein), verstärkte Energie, therapeutische Effekte durch die Katharsis. Hilft unterdrückte Emotionen wie Wut, Hass, etc. auf eine gesunde Weise abzubauen.

Die Dynamische Meditation ist in Europa verbreitet, weit über die Osho-Bewegung und den ursprünglich spirituellen Hintergrund hinaus. In psychosomatischen Kliniken und Psychogruppen ist sie fester Bestandteil geworden. Sie wird auch von Therapeuten begleitend zur Psychotherapie eingesetzt.

Auf das Herz zentrieren

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Wenn Du fühlst, dass du dich von dir selbst entfernst, lege einfach die Hand aufs Herz und behalte sie so lange dort, bis du die Stimme des Herzens wieder hörst.

Hintergrund & Wirkung:

Meistens sprechen, handeln und denken wir aus dem Verstand heraus. Wenn du die Hand bewusst auf das Herz legst hilft es Dir, dich an dein wahres Wesen zu erinnern und den Fokus wieder auf die Liebe in dir zu legen.

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