Rituals

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Augen Verbindung

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Bei dieser speziellen Form des Coaching schauen sie für 20-60 Minuten in die Augen des Gegenübers, schweigen und warten auf innere Impulse. Nach etwa 10 Minuten können sie Gedanken die ihnen kommen leise aussprechen – auch dann wenn sie scheinbar unzusammenhängend und verstörend sind. Sie können eine Audio-Aufzeichnung machen, um diese später erneut anzuhören und einen tieferen Sinn zu entdecken.
Versuchen sie aber immer sofort wieder zurück in die Stille zu gelangen. Entspannen sie sich, genießen sie die Verbindung. Nehmen sie alle Gefühle in ihrem Körper wahr und sprechen sie diese aus.
Auch das Gegenüber spricht Gedanken und Gefühle leise und offen aus.
Es kann sein dass sie durch diesen Kontakt in eine große Verzückung geraten, oder Phantomgesichter sich über das Gesicht des Gegenübers legen. Messen sie diesen Phänomenen nicht zu viel Bedeutung bei. Sprechen sie ihre Ängste oder Höhenflüge aus, und kehren sie immer in die unmittelbare Gegenwart ihres Erlebens zurück.

Hintergrund und Wirkung:
Durch das Tor der Augen eines anderen Menschen haben sie einfacheren Zugriff in ihr Unterbewusstsein und können faszinierende Geheimnisse über sich erfahren.

Das Wundermorgen Ritual (Hal Elrod)

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Starte Deinen Tag, indem du 30-60 Minuten früher aufstehst als sonst. Beginne mit einer positiven Einstellung auf das, was Du erreichen und sein willst. Sei ganz präsent.

Benutze dabei die sechs Praktiken erfolgreicher Menschen: Meditation, Affirmationen, Visualisierungen, Körperübungen, Lesen und das Führen eines Erfolgs-Journals.

Du kannst die einzelnen Punkte variieren (ZB 10 min. jeder, oder 20/5/5/10/10/5, sogar eine Minute für jeden im Schnelllauf funktioniert bis zu einem gewissen Grad), oder auch einzelne weglassen. Wichtig ist lediglich, als allererstes einen positiven Fokus auf das zu setzen was du werden, sein, lernen und erreichen willst.

Betrachte diese Übung als ein Experiment für eine Woche und schau Dir das Ergebnis an – die meisten Menschen werden darauf süchtig!

Hintergrund & Wirkung:

Unsere äußere Welt ist eine Spiegelung unserer inneren Welt. Um die äußeren Umstände die wir in unserem Leben nicht mögen zu ändern, müssen wir zuerst unseren inneren Fokus und unsere Gaubenssätze ändern.

Die Wundermorgen Übung ist eine hervorragende Möglichkeit des Neuanfangs. Das Ändern der äußeren Welt dauert lange, aber die innere Welt können wir in einer Minute ändern!

Wenn wir jeden Morgen mehrmals die Schlummertaste am Wecker betätigen weil wir nicht aufstehen wollen – wie wollen wir so in die Energie kommen um all die Dinge zu tun die wir wirklich wollen?

Sich Zeit zu nehmen für die Wundermorgen Übung ist so wie sich aktiv in die Kapitäns-Position seines Lebensschiffes zu stellen und das Steuerrad zu ergreifen – anstatt schlafmüde an Deck zu stolpern und uns in all den Dingen zu verlieren, die im Alltag auf uns zukommen. Es bedeutet sich dafür zu entscheiden was wir wirklich wirklich wollen: physisch, finanziell, geistig und emotional. Wenn wir den Tag in einem positiven, energetischen Weg starten können, senden wir an das Universum die Nachricht: “Ja, ich will ein außergewöhnliches Leben!”

Hal Elrod hat diese Übung entwickelt, als er nach einem Autounfall am Tiefpunkt seines Lebens angelangt war, tief in Schulden und Depressionen. Plötzlich hatte er eine kleine Erleuchtung mit dem Zitat von Jim Rohn, “Erfolg ist etwas das von der Person angezogen wird, die wir werden”. Er begann daraufhin das Verhalten von erfolgreichen Personen zu untersuchen und vereinte sämtliche Praktiken die er fand in einer Morgen Erfolgs Übung. Heute ist er einer der Stars der Motivations Trainer Szene und hat seine Methode bereits Tausenden Menschen erfolgreich beigebracht.

Ein sehr interessantes Interview, das als Basis dieses Artikels diente, kannst du hier finden.

 

The Miracle Morning: The Not-So-Obvious Secret Guaranteed to Transform Your Life (Before 8AM) (English Edition)

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Die 3 Fragen vor dem Kauf

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shopping cartDie folgende Übung ist von Dieter Broers, einem in Griechenland lebenden Biophysiker, der sich sehr für die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität einsetzt.

Bevor Du etwas kaufst, stell Dir immer folgende 3 Fragen:

  • Brauche ich es wirklich?
  • Wofür brauche is es?
  • Kann es nicht noch etwas warten?

Hintergrund & Wirkung

Oft kaufen wir Dinge aus unbewussten Antrieben, Gewohnheiten oder Reaktionen heraus. Wir versprechen uns von dem Produkt eine Art Nutzen, hinterfragen aber nur selten von einem Zustand hoher Bewusstheit aus nach dem wahren Nutzen eines Kaufs. Die 3 Fragen führen uns in diesen Zustand höherer Bewusstheit, indem sie uns die Wahlfreiheit zurück geben. Dadurch können wir klarer erkennen, ob wir etwas aus einer Gewohnheit oder Reaktion heraus kaufen, oder ob wir es wirklich brauchen und dann auch wirklich schätzen werden.

Wild Reisen

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Mache mindestens ein Mal pro Jahr eine Reise in ein fremdes Land, das du noch nie gesehen hast: Nur mit Flug/Busticket, Rucksack und Schlafsack. Versuch auf der Straße und im Cafehaus Einheimische kennen zu lernen, mit ihnen zu reden, zu essen und bei ihnen zu übernachten. Du kannst den Aufenthalt auch über Reise-Ringe organisieren, ZB: SERVAS, Coachsurfers.com, etc.

Hintergrund & Wirkung:

Fremde Länder und Kulturen erweitern unseren Horizont enorm, weil wir mit vollkommen neuen Denk- und Lebensweisen konfrontiert werden. Dies verstärkt generell unsere Toleranz gegenüber anderen Menschen – wir gleiten nicht mehr so schnell ins (ver-) urteilen ab.

Feuer-Ritual

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Du wählst einen symbolischen Gegenstand für eine Schwäche oder ein altes, unbrauchbar gewordenes Muster, das du ablegen und verwandeln willst. Dann entzündest du mit einem klaren Gedanken und Arbeitsauftrag ein Feuer. Sag ihm, dass es dazu dient, ein altes Muster zu verwandeln und danke ihm für seine reinigende Kraft. Sing dem Feuer ein Lied, oder sprich weiter mit ihm. Übergib den Gegenstand dem Feuer und denke dabei an die Läuterung und Verwandlung. Danke dem Feuer abschließend für seine Kraft.

Hintergrund & Wirkung

Das Feuerritual ist wohl eines der ältesten der Welt. Die Reinigende und transformierende Kraft des Feuers können wir nutzen, um alte Glaubensmuster abzulegen und uns auf Neues zu fokussieren.

Das Ritual der Wohltat

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Tu dir selbst etwas Gutes!

Lausche in Dein Herz hinein und frage es, wie es am liebsten verwöhnt werden möchte. Kaufe Dir ein Eis, oder trink eine Flasche guten Rotwein. Geh ins Kino, oder in den Zirkus, in der Tierpark oder in ein interessantes Museum. Spaziere durch einen schönen Park. Geh wandern oder segeln, betreibe Sport, wenn du Lust darauf hast. Kauf dir selbst Blumen. Geh in ein gemütliches Restaurant. Mach den Kurs, den du immer schon besuchen wolltest. Kauf deinen Lieblings-Tee. Mach eine Ausfahrt. Setz dich auf eine Parkbank. Lies das Buch, das du schon lange zu lesen vorhattest. Lerne eine neue Sprache, mach eine Reise. Fahr ans Meer, spiel im Sand. Setz dich in den Wind und lass dir die Sonne auf die Haut scheinen. Male, schreibe oder komponiere etwas. Setz dich hin und hör gute Musik. Lade deinen besten Freund zu einem Fondue ein. Geh Billard und Dart spielen, oder spiele etwas, das dir große Freude macht.

Hintergrund und Wirkung:

Wenn du dich selbst wichtig nimmst, für dich einstehst und so deine Liebe zu dir selbst zeigst, führst du dir viel Energie zu und löst Spannungen. Gleichzeitig wirst du mehr und mehr fähig, die gleiche Liebe zu dir selbst auch anderen zu schenken. Vergiss das reine Arbeits- und Pflicht-Ethos, das dir seit deiner frühesten Zeit eingeimpft wurde. Ohne schöpferische Pausen und visionäre Richtung ist es wertlos für die Welt. Ein Mensch, der seine eigenen Bedürfnisse übergeht und sich selbst nicht lieben kann, kann auch Gott und seine Mitmenschen nicht lieben. Alle Liebe zeigt sich immer auch an uns selbst.

Arbeitspausen

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Erfinde ein eigenes Ritual, mit dem du deine Arbeitspausen zelebrierst. Das können kurze körperliche Übungen sein, die du jede Stunde einschiebst. Oder auch das langsame, bewusste Zubereiten von Tee, oder das genussvolle Essen einer Banane. Gönn dir eine Pause und lies etwas Schönes, oder meditiere kurz. Egal, was du erfindest, liebe es, tu es langsam und im Bewusstsein dessen, dass du eine Pause machst. Danke am besten deinem Schöpfer für den Tag und für die Arbeit und was du schon bewältigen konntest. Lade dich durch etwas, was du magst, mit frischer Energie auf. Überleg auch gleich, was zu erledigen dir heute noch wichtig war.

Hintergrund und Wirkung:

Wir glauben stets, dass wir zuerst etwas arbeiten müssen, und dann den damit erwirtschafteten Erfolg und die Freizeit genießen können oder dürfen. Aber dieser Zeitpunkt, wo wir uns zurücklehnen und anfangen zu genießen, kommt niemals – nicht einmal in unserer Pension, wo wir damit beginnen, Haus und Garten zu traktieren. Der Punkt lautet: „Wenn nicht jetzt, dann nie.“ Wir alle neigen dazu, in unserer Arbeit ganz aufzugehen. Vor allem dann, wenn die Tätigkeit unsere ganze Aufmerksamkeit schluckt, wie zum Beispiel Computerarbeit, kommt es vor, dass wir uns morgens hinsetzen und abends den Kopf heben: „Ui, so spät schon?“ Immer dann, wenn du eine geistig stark fordernde Bürotätigkeit ausübst, oder eine eintönig-mechanische Fliessbandarbeit verrichtest, empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit „auszusteigen“, frische Energie zu tanken und zu überlegen, was wichtig ist.

Wunsch-Schnur

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Erschaffe Dir eine persönliche Wunschschnur von beliebiger Länge, in die du 12 Knoten (oder Kügelchen, Glasperlen, etc.) machst. Jeder Knoten steht dabei für deine neuen Energien, Ideen und Wünsche, die du in Zukunft empfinden willst. Lasse die Wunschschnur bei jedem Aufwachen durch die Finger gleiten, und verinnerliche dabei wieder deine innersten Wünsche in den Knoten.

Hintergrund & Wirkung

Die seit uralter Zeit bewährte Wunsch-Schnur funktioniert nach dem Prinzip des bedingten Reflexes: wenn zwei verschiedene Reize über längere Zeit stets gemeinsam auftreten, tun sie das auch später, wenn nur mehr der eine der beiden Reize da ist (Wunschschnur). Der zweite Reiz (Wünsche, starke Energien) wird schon bei der Berührung automatisch ergänzt. Wer also über längere Zeit Schnur-Berührung und intensive positive Suggestionen verbunden hat, braucht eines Tages nur mehr die Schnur zu berühren, und das Unterbewusste wird sofort die positiven Gedanken hinzufügen. Die Wiederholung des 12er Rhytmus findet besonders leicht Eingang in unser Unterbewusstsein.

Ruhetag pro Woche schaffen

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Reserviere einen Tag pro Woche ganz für dich – Arbeite an diesem Tag nicht, sondern mache etwas, was dir Spass macht, und dich zur Ruhe bringt. Überdenke an diesem Tag ungestört deine Ziele im Leben und deine Herzenswünsche, lass Deine Sehnsucht spielen. Sei dankbar für das, was du erreicht hast – freue dich im Geiste an deinen Freunden, deiner Familie und deiner Berufung. Nutze diesen Tag zur Entspannung, zur Selbsterkenntnis, zur Freude, zur Neuausrichtung und zur Dankbarkeit.

Hintergrund & Wirkung

Dieses Ritual entspricht dem christlichen Gebot “Heilige den Sonntag”, und dem jüdischen Aufruf zur Sabbatruhe. Wir dürfen hier erkennen, dass unsere Kräfte, unsere Produktions-Kapazität nicht unbegrenzt ist, sondern hin und wieder auch erneuert werden muss – und zwar nicht durch hektische Sonntags-Ausflüge, sondern durch Herstellung innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Dieser innere Rückzug eignet sich auch besonders gut, um unsere Ziele wieder einmal zu überprüfen – sind unsere Herzenswünsche für unser Leben überhaupt noch gültig, oder will ich mich schon lange neu ausrichten?

Rauhnächte

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Halte Dir die Tage zwischen dem 25.12. und dem 6.1. als eine Zeit persönlichen Wachstums frei. Verbringe sie möglichst bewusst, fröhlich, feierlich, und in positivem Kontakt mit anderen Menschen. Schau auf deine Träume, halte inneres Erleben und Erkennen am besten schriftlich fest.
Verbringe die Tage in der Natur, mit Freunden, feiere, sei klar und fokussiert, gehe den Dingen auf den Grund und bringe alles was du tust, zu einem guten Ende.

Hintergrund & Wirkung

Rauhnächte (auch Raunacht oder Rauchnacht) sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im Brauchtum der Süd-Deutschen Gebiete besondere Bedeutung zugemessen wurde. Die zwölf Nächte sind jene zwischen dem Heiligen Abend (24. Dezember) und dem Fest der Erscheinung des Herrn (6. Januar) – manchmal aber auch andere Zeiträume, beispielsweise zwischen dem Thomastag und Neujahr.
Die wichtigsten Rauhnächte sind:
– 21./22. Dezember (Thomasnacht / Wintersonnenwende) (Längste Nacht des Jahres)
– 23./24./25. Dezember (Christnacht/-Vornacht)
– 31. Dezember/1. Januar (Silvesternacht)
– 5./6. Januar (Epiphaniasnacht)

Bereits vom 4.12. geht energetisch alles nach Innen – Menschen, Tiere, Pflanzen und die ganze Natur ziehen sich nach Innen zurück. Am 23./24.12. atmet die Erde zum ersten Mal ein, die Energie verteilt sich mit einem Mal wieder auf Verstand, Emotion, Gefühl und Körper. (Sichtbar am Barbara-Zweig den man am 4.12. ins Wasser legt, und der am 23./24.12. aufblüht).

Der Name geht auf das mittelhochdeutsche Wort rûch (haarig) zurück, und ist in der Kürschnerei als Rauhware für Tierfell noch in Verwendung. Die Nächte stehen in enger Verbindung mit Ritualen rund um das Nutzvieh, aber auch Verwandlungen zwischen Tieren und Menschen oder haarigen mythischen Wesen.

Ihren Ursprung haben die Raunächte vermutlich in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr. Ein Jahr aus zwölf Mondmonaten umfasst nur 354 Tage. Wie alle einfachen, nicht-interkalierenden Lunisolarkalender (also alle Mondkalender, die keine Schaltmonate einschieben, um mit dem Sonnenjahr in Übereinstimmung zu bleiben), werden die auf die 365 Tage des Sonnenjahres fehlenden elf Tage – beziehungsweise zwölf Nächte – als tote Tage (das sind Tage außerhalb der Zeit) eingeschoben. Von solchen Tagen wird allgemein angenommen, dass die normalen Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt sind, und daher die üblichen Grenzen zu gewissen anderen Welten fallen. In vielen Kulturen, die so ein Kalendersystem verwenden, sind in dieser Zeitspanne mythischem und magische Rituale üblich, und solche auf germanische oder auch vorgermanische Wurzeln zurückgehende Bräuche haben sich im Brauchtum bis heute erhalten – welcher der Bräuche wie alt ist, lässt sich im allgemeinen nicht mehr genau feststellen.

In diesen auf den Mondkalender “fehlenden” Tagen “außerhalb der Zeit” spiegelt sich das gesamte Jahr: an jedem der 12 Tage wird ein Monat des nächsten Jahres sichtbar. Alles, was wir während dieses Tages erleben, wird als Thema im entsprechenden Monat des nächsten Jahres sichtbar. In dieser besonderen Zeit ist es somit wichtig, besonders klar und fokussiert zu sein, den Dingen auf den Grund zu gehen, und alles zu einem guten Ende zu bringen.

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