Energie-Übungen

Unsere persönliche Energie setzt sich aus vielen verschiedenen Bausteinen zusammen: unserem bewussten und unbewussten Denken, unserer Fähigkeit zur Selbstbeobachtung, unserer Liebesfähigkeit, aber auch aus unserer Nahrung, unserer Bewegung, und äußeren Umständen wie Wohnung, Beziehung und Arbeit.

Lebensbaum (c) Ellen Ottens-Bergmann

Wir sind ein multi-dimensionales Geschöpf: Spirit in einem menschlichen Körper. Deshalb können wir uns Energie auch auf diesen beiden unterschiedlichen Ebenen holen.

Hier findest du eine Vielzahl der besten spirituellen Übungen aus unterschiedlichsten spirituellen, psychologischen und kreativen Bewegungen.

Alle diese Informationen weisen auf die Wahrheit hin, die in Dir ist und die DU bist. Sie sind KEIN Lehrgang – denn jede einzelne davon kann Dich schon zu Dir selbst führen. Also kein Stress, die Übungen am besten einzeln genießen und nicht übertreiben!

Je mehr wir geistig üben, desto stärker müssen wir auch auf körperlicher Ebene tätig werden. Geistige Übungen alleine ohne körperliches Training führen zu Entwurzelung.

1. Spirit

Übungen zur Verbindung mit dem ES, der universalen Lebensenergie, Spirit, Gott.

Steigerung der Fähigkeit von Selbstbeobachtung, Akzeptanz, Bewusstheit, Liebe, Urteilslosigkeit, Dankbarkeit.

Wähle aus den Kapiteln Meditationen, Rituale, Geistige Übungen, Praktikum, Übungen mit Prana eine oder mehrere Übungen aus. Erschaffe Dir einen Raum der Ruhe und des Rückzugs und praktiziere die gewählten Übungen täglich mindestens 15 Minuten und achte dabei auf tiefe Entspannung.

2. Körper

Übungen zur Verbindung mit dem Körper.

Steigerung von Körpergefühl, Geschicklichkeit, Körperkraft, Ausdauer.

Wähle aus dem Kapitel körperliche Übungen eine Übung zur Steigerung des Körpergefühls aus und praktiziere sie täglich mindestens eine Viertelstunde. Bewege Deinen Körper täglich eine Stunde intensiv durch Gehen, Sport oder Körperübungen (Yoga, Pilates, etc.). Ja, eine Stunde!

Beachte das Kapitel Ernährung: iss leicht, trink täglich mindestens zwei Liter reines Wasser.

Warum die Energie-Übungen funktionieren

Unser Geist kennt verschiedene Bewusstseins-Zustände:

Der Wachzustand wird als Beta-Zustand (15-30 Hz) bezeichnet. Unser Verstand arbeitet darin auf vollen Touren, wir sind vollkommen wach, aufmerksam und denken logisch.

Im Gamma-Zustand (31-70 Hz) wird dieser Zustand geistiger Aufmerksamkeit durch volle Konzentration (ZB Lernen) noch verstärkt.

Der Alpha-Zustand (8-14 Hz) hingegen ist ein Zustand entspannter Wachheit. Wir sind zwar geistig noch klar, aber in völliger Ruhe und Entspanntheit. Die Augen sind geschlossen, geistige Bilder entstehen, Gedanken kommen assoziativ.

Theta-Wellen (4-7 Hz) kommen nur mehr im leichten Schlafzustand, Delta-Wellen (0,3-3,5 Hz) im traumlosen Tiefschlaf vor.

Alphawellen

Geistige Übungen sind umso wirkungsvoller, je tiefer die Frequenz ist. Dies ist deshalb so, weil wir in tieferen Bewusstseinszuständen direkteren Zugriff auf unser Unterbewusstes haben.

Während man im Beta-Zustand voll im Verstand ist und linear und logisch denkt (etwa so wie beim Lernen des Alphabets, A-B-C-D), kommen im Alpha-Zustand Bilder, Bewegungen und Farben, also ganzheitlichere Informationen vor.

Von vielen bekannten Musikern (Mozart, Beethoven, Santana, etc.) und Wissenschaftlern (Einstein, Edison, Newton, etc.) ist bekannt, dass sie ihre Ideen im Alpha-Zustand bekamen.

Eine Universität in Asien brachte ihre Studenten regelmäßig in Alpha Zustand und verbesserte die Anzahl der angemeldeten Patente damit innerhalb eines Jahres von 4-6 auf über hundert.

Im Alphazustand, einem Zustand tiefer Entspannung, können wir Verstand und Psyche, welche alte Inhalte bewahren und schützen, gleichsam „umgehen“. Er tritt automatisch in Schlaf-nahen Zeiten (morgens, abends) auf, kann aber auch durch gleichförmige Musik/Sprache (Trommeln, Entspannungsmusik, Tanz, etc.) und visuelle Reize (Kerzenlicht, Chronometer, Drehspirale, etc.) erreicht werden.

In diesen Zuständen sprechen wir direkt zu unserem Unbewussten und können neue Muster erfolgreich einprogrammieren. Haben wir den tiefen Entspannungszustand erreicht, brauchen wir nur mehr jene energetisch starken Glaubenssätze, Bilder und Gefühle aufrufen, die wir neu verankern wollen. Je stärker das Gefühl und die Identifikation damit sind, umso tiefer werden die neuen Muster verinnerlicht.

Die neuen Muster beginnen sofort zu wirken – sichtbar im Äußeren werden sie aber erst dann, wenn ihre Intensität jene der alten, bereits vorhandenen Glaubenssätze übersteigt. Dies ist somit von Person zu Person unterschiedlich.

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