Ernährung

Gegenwärtig wird viel über Ernährung geschrieben, und jedes Jahr wird von selbsternannten Gesundheitspäpsten – die übrigens selten alt werden – ein weiterer „Schurke“ (Fettleibigkeit, Alkohol, Cholesterin, Fleisch, Zucker, Salz, Radikale, etc.) und ein weiterer „Retter“ (Abnehmen, Glas Rotwein, Margarine, Dinkel, Vitamine, Rohkost, etc.) eingeführt. Untersucht man die wissenschaftliche Beweislage, sieht es hingegen dürftig aus.

Langzeitstudien zeigen dann plötzlich, dass der regelmäßige Genuss von 20-40 Gramm Alkohol (entspricht ½ Liter Wein) die Lebenserwartung sogar erhöht, dass Abnehmen die Lebenserwartung senkt und Anti-Cholesterin-Medikamente gefährliche Nebenwirkungen haben. Jeder Mensch lebt und isst anders, ein Amerikaner anders als ein Japaner, und ein Afrikaner anders als ein Eskimo. Unser Körper ist zum Glück in seiner Funktionsweise viel genialer, als es unsere oft eindimensional und herdenartig denkenden Wissenschaftler wahrhaben wollen. Wenn Eisen- oder Vitaminwerte während Erkrankungen niedrig sind, bedeutet das noch lange nicht, dass sie der Auslöser dafür sind. Es kann ganz im Gegenteil auch so sein, dass der Körper diesen Spiegel aus diversen Gründen bewusst niedrig hält und bei einer künstlichen Erhöhung durch Nahrungs-Ergänzungspräparate erst recht aus dem Gleichgewicht kippt. Generell gilt also: Höre nicht blind auf Gesundheitspäpste und auch nicht auf alle Ratschläge in diesem Buch, sondern auf deine Intuition und deinen gesunden Appetit und Menschenverstand.

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