Partner Exercises

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Augen Verbindung

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Bei dieser speziellen Form des Coaching schauen sie für 20-60 Minuten in die Augen des Gegenübers, schweigen und warten auf innere Impulse. Nach etwa 10 Minuten können sie Gedanken die ihnen kommen leise aussprechen – auch dann wenn sie scheinbar unzusammenhängend und verstörend sind. Sie können eine Audio-Aufzeichnung machen, um diese später erneut anzuhören und einen tieferen Sinn zu entdecken.
Versuchen sie aber immer sofort wieder zurück in die Stille zu gelangen. Entspannen sie sich, genießen sie die Verbindung. Nehmen sie alle Gefühle in ihrem Körper wahr und sprechen sie diese aus.
Auch das Gegenüber spricht Gedanken und Gefühle leise und offen aus.
Es kann sein dass sie durch diesen Kontakt in eine große Verzückung geraten, oder Phantomgesichter sich über das Gesicht des Gegenübers legen. Messen sie diesen Phänomenen nicht zu viel Bedeutung bei. Sprechen sie ihre Ängste oder Höhenflüge aus, und kehren sie immer in die unmittelbare Gegenwart ihres Erlebens zurück.

Hintergrund und Wirkung:
Durch das Tor der Augen eines anderen Menschen haben sie einfacheren Zugriff in ihr Unterbewusstsein und können faszinierende Geheimnisse über sich erfahren.

mut trainieren

Täglich aus der Komfortzone bewegen

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mut trainierenFrag deinen Partner oder einen guten Freund nach Dingen, welche dich aus deiner Komfortzone bringen würden.
Setze jeden Tag eine dieser Übungen in die Tat um.

Ratschläge können kommen wie: Gehe in der Nacht durch den Wald, mach einen Kletterkurs, geh tauchen, greif eine Spinne an, steige auf einen hohen Felsen, spring über einen Bach, sprich einen anderen Menschen ohne Grund an, fühle deinen Körper so viel als möglich während des Tages und gib ihm Raum, entdecke Vergnügen und Sinn in etwas dass dich gerade sorgt. Kurz: Überwinde nacheinander immer mehr deiner Ängste.

Hintergrund und Wirkung:

Die Menschen die dich am besten kennen, wissen auch was du am meisten fürchtest und vermeidest.

Jedes Mal, wenn wir eine Angst in uns besiegen merken wir, dass die Angst irreal war. Wir haben uns umsonst gefürchtet. Wir wussten einfach nicht, wie es ist, wenn wir das tun, wovor wir Angst haben. Und jedes Mal, wenn wir eine weitere Angst überwinden, stärkt sich unser Bewusstsein dafür, dass wir alles erreichen können, was wir begeistert anstreben; dass wir selbstbestimmt und mutig leben können.

Einen Mentor wählen

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Wähle eine strenge, erfolgreiche und liebevolle Person als Deinen neuen Mentor aus. Dies kann ein erfahrener, für diesen Zweck bezahlter spiritueller Berater oder Heiler sein, aber auch der Bruder oder die Schwester, ein Freund oder der Lebenspartner.

Mit diesem Mentor redest Du wenigstens 1 Mal pro Monat über die Erfolge in deinem Leben und definierst neue Ziele, sowie Konsequenzen bei Nicht-Erreichen dieser Ziele.

Man sollte sich einen Mentor aussuchen, der vertrauenswürdig ist, aufmerksam und zurückhaltend. Der Mentor sollte also keine übermäßigen Ambitionen entwickeln, dir zu helfen oder dich zu kritisieren. Er sollte sich aber auch nicht in deinen Ausschweifungen verlieren, oder eine Opferrolle bei dir akzeptieren („Ich kann nicht …“), sondern dich stets mit der Frage „Wo ist dein Fokus, was willst du?“ zu dir und deinen Zielen zurückführen. Er sollte dir also in erster Linie urteilsfrei zuhören können – und sich freuen, wenn du erfolgreich bist.

Wie bei allen Zielen brauchst du dir deinen persönlichen liebevollen und strengen Mentor nur zu wünschen – und er oder sie wird erscheinen.

Hintergrund & Wirkung:

Man tut sich erfahrungsgemäß wesentlich leichter bei der Erreichung seiner Ziele, wenn man einen anderen Menschen hat, der einen im Prozess der Zielerreichung unterstützt. Wichtig ist in erster Linie, sich beim Erzählen über seine Herzenswünsche klarer werden zu können, und ein Versprechen gegenüber jemandem abgeben zu können. Ein Versprechen auf der einen Seite, und eine Konsequenz auf der anderen Seite – bei Nichterreichung von Zielen.

Seelenblick

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Setzt euch still auf dem Boden oder auf Stühlen gegenüber, sprecht während der Übung nicht.

Entspannt euch beide und atmet tief, wenn möglich im selben Rythmus. Lauscht in den Körper und spürt die Ruhe und den inneren Frieden.

Wenn möglich berührt euch, ZB an den Händen.

Schaut dem Partner in die Augen. Wenn ihr ein Problem damit habt beide Augen anzuschauen, konzentriert euch locker auf das linke Auge des Partners.

Sagt euch im Stillen: „Du liebst mich“ oder „Wir sind eins“.

Öffne dich der Liebe und der Achtung des Partners, lass deine Augen zum Fenster werden, durch das dein Partner tief in deine Seele schauen kann.

Wenn Gefühle in dir hochkommen wie lachen und weinen, lass sie einfach zu.

Beim Seelenblick kann es leicht zu dem Moment kommen, wo du im Gesicht des Partners plötzlich Veränderungen siehst. Plötzlich nimmst du Masken und fremde Gesichter wahr, oder das Alter deines Gegenübers verändert sich. Beobachte diese Veränderungen ruhig und atme tief.

Es kann auch zu dem Moment kommen, in dem dein Denken vollkommen aussetzt und du für einige Momente zum stillen Beobachter wirst. Du merkst, dass du nicht dein Denken, dein Körper oder deine Gefühle bist. Du wirst selbst die Leere, so wie ein klarer Spiegel, der alles widergibt und selbst nichts enthält.

Hintergrund und Wirkung:

Der Seelenblick harmonisiert die Energiefelder von zwei Personen und kann in ein tiefes Gefühl von Frieden und Einheit führen.

Wir erleben uns als eins mit dem Partner und können zu einem stillen Beobachter ohne Empfindungen werden, der wunschlos vor Liebe brennt.

Quelle: nach Oscar Ichazo

Umarmung

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Gehe langsam in vollem Vertrauen auf den Partner zu und umarme ihn. Achte darauf, ihn mit deinem ganzen Körper zu berühren, auch mit dem Becken. Bleib einfach ganz natürlich und mache keine große Sache daraus. Umarmt euch etwa drei Minuten lang und beobachtet, was sich dabei in eurem Inneren abspielt. Achtet auf alle auftauchenden Widerstände. Verkrampfen sich Körperteile? Hältst du den Atem kurz an? Fühl dich wie ein Kind in den Armen der Mutter, bis du vollkommen entspannt bist. Lauscht dann auf den Atemrhytmus des Partners und passt euch wenn möglich an einander an.

Hintergrund und Wirkung:

Bei einer Umarmung öffnet man sich allen Energiezentren des Partners und stellt einen intensiven Austausch mit einander her. Dieser kann so stark sein, dass sich alle Grenzen zwischen euch auflösen und ihr ein exstatisches Gefühl der Einheit und des Fliegens habt.

Quelle: Margot Arnand, Tantra – oder die Kunst der sexuellen Exstase

Herz zu Herz Begrüßung

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Wählt einen ruhigen Raum in dem ihr nicht gestört werden könnt und nehmt euch mindestens fünf Minuten Zeit.

Setz dich dem Partner auf dem Boden gegenüber und schaue ihm einige Minuten lang entspannt in die Augen. Bring beim Einatmen deine gefalteten Hände vor dem Oberkörper zusammen, wobei die Daumen auf dem Brustkorb liegen. Schließ die Augen.

Beim Ausatmen beuge dich mit geradem Rücken langsam aus der Taille heraus um 45 Grad nach vor, bis sich eure Stirn berührt.

Halte diesen Kontakt und spüre die Verbindung zwischen euch warm in deinem Herzen.

Beim Einatmen richtet ihr euch wieder auf, öffnet dann die Augen und sagt: „(Name), ich achte das Göttliche in dir“.

Varianten:

– „Ich achte dich, (Name), als Teil des Göttlichen.

– „Ich achte dich, (Name), als Teil meiner Selbst.“

– Beim Vorbeugen den Ton „Om“ singen

Hintergrund und Wirkung:

Die Begrüßung ist abgeleitet vom traditionellen indischen „Namasté“-Gruß, was so viel bedeutet wie: „Ich achte das Göttliche in Dir“.

Sie eignet sich besonders vor erotischen Begegnungen.

Durch dieses kleine Ritual lasst ihr den Alltag mit seinen Sorgen hinter euch und begebt euch in einen heiligen Raum.

Durch den gegenseitigen Respekt und das Anerkennen, dass der andere ein Teil von euch selbst ist, öffnet ihr euch dem Göttlichen und kommt euch in Vertrauen ganz nahe.

Quelle: Margot Arnand, Tantra – oder die Kunst der sexuellen Exstase

Gemeinsamen Ton finden (Ella Kensington)

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Stellt euch gegenüber oder im Kreis (mehrere Personen) auf und schaut euch an.

Spürt nun in euch hinein, wie sich der Ton „Lebenslust“ innerlich anfühlt. Gebt ihm dann gemeinsam Ausdruck, bis der gemeinsame Ton harmonisch wird. Ihr könnt ruhig einige Minuten zusammen summen – meistens ergibt sich das Ende automatisch und ohne das einer der Teilnehmer oder der Leiter eingreifen muss.

Als nächstes spürt ihr den Ton für „Freude“ in euch auf und gebt ihm gemeinsam Ausdruck.

Zuletzt verfahrt ihr ebenso mit dem Ton für „Dankbarkeit“.

Ihr könnt danach eine letzte Runde starten, bei der ihr von einem Ton zum nächsten springt, ZB sobald sich Harmonie im gemeinsamen Ton gefunden hat.

Hintergrund und Wirkung:

Die Töne haben eine starke Wirkung auf euer Energiefeld und schwingen euch stark in die Qualität der jeweiligen Energie ein. Durch das gemeinsame Singen kommt es auch zu einer starken Verbundenheit innerhalb der Gruppe.

Quelle: Ella Kensington, Mary

Die Spiegel-Übung für Gruppen

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Helene Ottens-Bergmann - Am Ufer

Die Gruppe stellt sich in zwei Kreisen oder in einer Kette so auf, dass immer 2 Personen sich gegenseitig anschauen.

Die eine Seite beginnt nun, positive Eigenschaften des anderen aufzuzählen, ZB „Ich mag an dir, dass du immer so … freundlich bist, durchstzungsfähig bist, etc.“

Die andere Person antwortet: „Ich bin dein Spiegel“.

Am Ende jeder Runde bewegt sich die eine Seite weiter und wechselt anschließend die Seiten, so dass jeder mit jeder anderen Person einmal Spiegel und einmal Gespiegelter sein durfte.

Alternativ kann der Übung auch ein weiterer Durchgang vorangestellt werden, in dem man negative Eigenschaften der Person gegenüber aufzählt.

Hintergrund & Wirkung:

Die Spiegel-Übung macht uns bewusst, dass jede andere Person einen Aspekt von uns selbst darstellt. Wir nehmen immer nur das an anderen wahr, was wir selbst in uns tragen – positiv oder negativ. Diese Übung hat eine sehr starke Wirkung, spontanes Erwachen ist möglich.

Freundes-Netzwerk pflegen

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Gehe aktiv auf Menschen zu, die so sind wie du gerne sein willst.

Erfolgreich, großzügig, stark, freundlich, unterstützend, liebenswert – welche Eigenschaften auch immer du entwickeln willst, such dir Menschen welche diese Eigenschaften schon haben und lerne von ihnen. Statt Fern zu sehen, gehe abends auf gesellschaftliche Events und versuche neue Menschen kennen zu lernen. Hab immer Visitenkarten in der Hand und erzähle was du tust.

Lade deine liebsten Freunde ein zum gemeinsamen Essen, Spielen oder einfach nur Plaudern. Kümmere dich darum dass sie sich gut amüsieren.

Hintergrund & Wirkung:

Freunde und Bekannte sind Quellen wichtiger Informationen und Unterstützung. Sie geben dir Hinweise und Inspirationen, unterstützen dich in Krisenzeiten und sind grundehrlich zu dir. Je größer und besser dein Netzwerk, umso größer deine Chancen.

Sex wie auf Wolke 7 (Mohr)

Beim von Bärbel Mohr erfundenen „Wolke 7 Sex“ geht es darum, nachdem man intim geworden ist, … einfach gar nichts zu tun, sondern mindestens 10 Minuten lang – bewegungslos – nur in den eigenen Körper hineinzuhören, bzw. den seines Partners.

Falls sich beim ersten Mal nichts zeigt oder störende Gedanken und Gefühle zu stark sind, kann man auch Sex im Zeitlupentempo machen und es beim nächsten Mal erneut mit Bewegungslosigkeit probieren.

Vertiefende Übungen:

– Aufmerksamkeit darauf lenken, das Herz immer wieder aufs Neue und noch weiter zu öffnen.

– Aufmerksamkeit auf den Solarplexus richten und spüren wie sich das anfühlt.

– Eine Weile auf Atem und Herzschlag des Partners achten und im gleichen Rhytmus mitatmen. (verstärkt das Gefühl füreinander und löst Empfindung körperlicher Grenzen auf)

– Bei Zeugungswunsch während des Verkehrs bewusst gesunde und glückliche Kinder einladen, die zum höchsten Wohle aller in die Familie passen.

– Ein gemeinsames Ziel in der Partnerschaft kreieren (Zb in Form einer Collage) und den Sex dieser Vision zu Ehren widmen.

– Vor dem Sex gemeinsam meditieren, bzw. geistige oder körperliche Energie-Übungen machen um das Energie-Niveau zu steigern.

– 10-30 Min. nur umschlungen daliegen und sich gegenseitig mit allen Sinnen erspüren.

– gute Geister zum Sex einladen.

– Ein gemeinsames Motto beim Sex erfühlen, ZB

* ich bin liebenswert

* ich liebe mich

* Ich bin mit der Urkraft verbunden

* Wir leben in Fülle

* Ich bin gesund und kraftvoll

* Gelassenheit und ruhiges Vertrauen sind unsere Grundlebensgefühle

* Ich bin sanft und zart wie ein warmer Windhauch

* Ich bin ein Energiewesen und in jeder meiner Bewegungen drücken sich Energie, Licht und Liebe aus.

* Ich bin reine Liebe.

* In jeder meiner Zellen pulsiert die Urkraft

Hintergrund & Wirkung:

Der Wolke 7 Sex vertieft das Gefühl für den eigenen Körper und den Lustgewinn beim Sex enorm. Es tritt eine vertiefte Feinwahrnehmung ein, die eine neue Tiefe des Fühlens generell ermöglichen. Beide Partner sind den Tag über energiegeladener und mehr in der Balance. Der stille Sex kann sehr starke Gefühle (Abwechselndes Weinen und Lachen), sowie Heil-Erfahrungen auslösen.

Quelle: Bärbel Mohr, Sex wie auf Wolke 7

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