Give your subconscious a name, Eg: „Jacob“, „Franz“, or „Enlightened One“.
Press with the nails of the index and middle fingers firmly on the fingertip of the thumb (acupressure points), and lift the whole arm if possible. Be resolute! Call out the name of your subconscious, and what you want. Always say „I want“, and imagine your subconscious mind as a powerful servant that obeys you unconditionally. For example, „Jacob, I want a parking lot.“

Background and Effect:
Through this exercise, we learn many valuable things at once:
1. Being aware of our desires and needs and to structure them („What do I want?“)
2. To take responsibility for our desires and needs („If I want something, I must do something about it“
3. To trust our unconsciousness and to accept it as a helper („I trust myself“)Gib deinem Unbewussten einen Namen, Zb: „Jakob“, „Franz“, oder „Erleuchteter“.

Drücke mit den Nägeln von Zeige- und Mittelfinger fest auf die Fingerkuppe des Daumens (Akupressurpunkte), und hebe nach Möglichkeit den ganzen Arm. Sei entschlossen! Nenne den Namen deines Unbewussten, und was du willst. Sage immer „ich will“, und stell dir dein Unbewusstes als einen mächtigen Diener vor, der dir bedingungslos gehorcht. ZB „Jakob, ich will einen Parkplatz“.

Hintergrund und Wirkung:

durch diese Übung lernen wir viele sehr wertvolle Dinge gleichzeitig:

1. uns unserer inneren Wünsche und Bedürfnisse bewusst zu werden und sie klar zu strukturieren („Was will ich überhaupt?“)

2. Verantwortung für unsere Wünsche und Bedürfnisse zu übernehmen („Wenn ich etwas will, muss ich etwas dafür tun“

3. unserem Unbewussten zu vertrauen und es als Helfer zu akzeptieren („Ich vertraue mir“)