Make a list of words and sentence  that you don’t want to think anymore, because they represent negative  or meaningless thoughts: for example, „somebody“ instead of „I“, „may“, „hopefully“, „could“, „somehow,-who,-what or -where, etc „, a „no“ at the beginning of a sentence, etc. Also, phrases like „yes, but … „, “ I can not „, „I’ve always done it“, „can not do that“, „I’ve tried to“ etc.. „Almost“, „fast“, „fairly“ and similar words diminish the power of that which we want to express. Pay attention to yourself and others on the emergence of these words! Make yourself aware of these forms of speech with a signal or throw a coin into a joint vacation spot. If the other responds by defending themselves, instead of saying „thank you“, he/or she has to put in another Euro.

Background and Effect:
Our thoughts are strong entities and tend to becoming true. It therefore makes sense to always give clear and positive instructions to the unconscious and to avoid the rest.

Mach dir eine Liste mit Wörtern und Satzformen, die du nicht mehr denken willst, weil sie eine negative, schmälernde oder nichtssagende Gedankenform darstellen: ZB „man“ statt „ich“, „vielleicht“, „hoffentlich“, „eigentlich“, „irrsinnig“, „total“, „irgendwie, -wer, -was, -wo, etc“, „nein“ am Satzanfang, etc. Auch Sätze wie „schon, aber …“, „Das kann ich nicht“, „das habe ich schon immer so gemacht“, „das geht nicht“, „das habe ich schon versucht“ gehören dazu. „Beinahe“, „fast“, „ziemlich“ und ähnliche Wörter schmälern die Kraft dessen, was wir ausdrücken wollen. Achte bei dir selbst und bei anderen auf das Auftauchen dieser Wörter! Macht euch auf solche Sprachformen mit einem Signal aufmerksam, oder werft eine Münze in eine gemeinschaftliche Urlaubskassa. Wenn der andere reagiert, indem er sich verteidigt, anstatt „danke“ zu sagen, muss er noch einen Euro einwerfen.

Hintergrund und Wirkung:

Unsere Gedanken sind, wie schon im Kapitel „Lebens-Energie“ beschrieben, Energieformen, die nach Verwirklichung drängen. Es lohnt sich daher, stets klare und positive Befehle an das Unbewusste geben, und den Rest wegzulassen.