Wenn verschiedene Gefühle kommen, die dich aus dem Augenblick werfen, so bekämpfe sie nicht, sondern beobachte und spüre sie. Fühle intensiv hinein, erlaube selbst den negativen hier zu sein, und lass dich von ihnen wieder in den Moment bringen.

Wenn Gedanken kommen, ignoriere sie behutsam und kehre zum Fühlen des Gefühls und dem gegenwärtigen Moment zurück.

Hintergrund und Wirkung:

Vielleicht eine der simpelsten, aber wirkungsvollsten Übungen überhaupt! An jedem unbewussten Glaubensmuster und Gedanken über uns selbst hängen bestimmte Gefühle. Sich erlauben sie zu fühlen, heisst sie zu akzeptieren. Die Gefühle zu akzeptieren heisst, sie zu lieben und zu verwandeln.

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