Holding the heartMache hier und jetzt ein Versprechen an deinen Körper: dass du von nun an dein Bestes geben wirst, um auf ihn zu hören und für ihn zu sorgen. Sag ihm was du an ihm magst, und dass du dankbar bist für die Möglichkeiten die er dir schenkt. Berühr ihn, fühle in ihn hinein, bewohne ihn vollständig. Als ein Zeichen deiner zukünftigen Verbindung kannst du die Hand auf dein Herz legen.

Von nun an hör vorsichtig in ihn hinein, und erspüre die besonderen, feinen Empfindungen die er dir schenkt. Wenn du gehst, wenn du anderen Menschen begegnest, wenn du isst, wenn du liest, wenn du Sport betreibst.

Falle in Liebe mit deinem Körper, erkenne seine liebenden Signale und gib dein Bestes um angemessen zu reagieren, ohne dich dabei zu stressen. Zieh mehr an wenn deinem Körper kalt ist, und weniger wenn ihm heiss ist. Trink wenn du durstig bist, und iß wenn du hungrig bist. Wähle jene Getränke und jenes Essen aus, nach dem deinem Körper tatsächlich verlangt, und hör auf zu essen, wenn dein Hunger vorbei ist. Mach eine Pause, wenn dein Körper müde ist. Nimm wahr, welche Menschen deinen Körper anziehen, und nähere dich ihnen. Fühle wie stark dein Körper ist, und wie sehr er Bewegung und Herausforderung liebt. Mache ihm eine Freude: Gehen, wandern, Joggen, Radfahren – wovon immer du dich angezogen fühlst.

Wenn du starke, unangenehme Gefühle wahrnimmst, dann beobachte wo genau sich diese in deinem Körper minifestieren. Ist dein Bauch angespannt? Ziehst du die Muskeln in deinen Schultern, deinem Nacken oder in deinen Beinen zusammen? Berühre diese Stellen liebevoll und richte deine Aufmerksamkeit dorthin, ohne sie verändern zu wollen. Beobachte einfach.

Fühle deine Muskeln während jeder Tätigkeit, und auch während einer Pause. Wenn du bemerkst, dass du auf deinen Körper vergessen hast, verurteile dich nicht dafür – nimm es wahr, vergib, und mach weiter für ihn zu sorgen.

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