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Ab und zu ist es wichtig, sich seine Fehlerhaftigkeit einzugestehen. Wir ziehen uns, am besten zu Neumond, wo die Kräfte der Reinigung und des Loslassens am stärksten sind, an einen stillen Ort zurück und bekennen unsere Fehler. Manchmal kommen solche Einsichten auch spontan oder im Traum – auch dann sollten wir ihnen gleich nachgehen. Sprechen wir laut oder leise: „Ich bekenne, dass … (wir sagen alles, was wir als Fehler eingesehen haben). Ich erkenne, dass … (wir sagen alles, was wir als tieferen Grund und auch positive Lernerfahrung daraus gezogen haben). Ich erbitte Vergebung vor allen Beteiligten, und vor meinem höchsten göttlichen Selbst. Möge es mich leiten und zum Wahren und Guten führen.“

Hintergrund und Wirkung:

Wir können Fehler gar nicht vermeiden, weil wir in der Dualität und Unbewusstheit dieser Erde leben. Wir haben uns sogar hierher begeben, weil wir Fehler machen wollen! Aber nicht um der Fehler, sondern um der Einsicht willen, die sehr wichtig für unser Wachstum ist.

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